Kunst als Spiegel der Sozialwirtschaft: Studierende reflektieren Übergänge
Die Städtische Galerie Villingen-Schwenningen liegt direkt neben der DHBW Villingen-Schwenningen an der Friedrich-Ebert-Straße. Die aktuelle Ausstellung widmet sich dem Thema Liminalität. Der Begriff bezeichnet einen Schwellenzustand – ein Dazwischen oder den Übergang von einem Zustand in einen anderen.
Auch der Studiengang Sozialwirtschaft versteht sich als Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Sozialer Arbeit. Vor diesem Hintergrund reflektierten die Studierenden des zweiten Semesters im Anschluss an den Ausstellungsbesuch in der Veranstaltung „Sozialwirtschaft I – Die Merkmale der Sozialwirtschaft“ ihre eigenen Erfahrungen mit Liminalität. Dabei spielten insbesondere Fragen geschlechtlicher Identität sowie der Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen eine wichtige Rolle. Zudem wurde das Verhältnis von Sozialer Arbeit und BWL intensiv diskutiert und der Frage nachgegangen, welche Potenziale die Sozialwirtschaft als eigenständige Disziplin bietet.
Dank der Kooperation zwischen dem Leiter der Städtischen Galerie, Dr. Alejandro Perdomo Daniels, und Prof. Dr. Frank Francesco Birk (DHBW VS) können Studierende sowie Mitarbeiter:innen der DHBW VS die Ausstellungen künftig kostenfrei besuchen. Beide planen darüber hinaus, die neu gegründete Kooperation weiter auszubauen und aktiv mit Leben zu füllen.
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