Chronik

Chronik

2018

Prof. Dr. Matthias Brungs tritt Anfang des Jahres vom Amt des Prorektorats und Dekanats der Fakultät Sozialwesen zurück.

Nach 25 Jahren in den Diensten an der Berufsakademie und der DHBW Villingen-Schwenningen verabschiedet sich Rektor Prof. Jürgen Werner im März in den Ruhestand. Sein Nachfolger Prof. Dr. Ulrich Kotthaus tritt sein Amt zum 1. April an. Bereits seit 2002 ist er Professor an der DHBW Villingen-Schwenningen. Seit 2012 baut er den neuen, interdisziplinären Studiengang BWL-Technical Management auf und leitet diesen.  

2017

Im April wird Prof. Dr. Torsten Bleich zum Prorektor der DHBW Villingen-Schwenningen ernannt. Mit der Position des Prorektors übernimmt Prof. Dr. Bleich gleichzeitig die Funktion des Dekans der Fakultät Wirtschaft.

Prof. Dr. Anton Hochenbleicher-Schwarz verabschiedet sich nach 25 Jahren Berufsakademie und DHBW Villingen-Schwenningen in den Ruhestand. Der scheidende Prorektor war seit 1993 Leiter des Studiengangs Soziale Arbeit im Gesundheitswesen und der Altenhilfe. Drei Jahre später wurde er Dekan der Fakultät Sozialwesen. Die Wahl zum Prorektor erfolgte 2015. Die Leitung der Fakultät Sozialwesen und die damit verbundenen Führungsaufgaben in Lehre, Forschung und Qualitätsmanagement übernimmt übergangslos Professor Dr. Matthias Brungs, Leiter und Begründer des Studiengangs Bildung und Beruf.  

2016

Prof. Dr. Bianka Lichtenberger ist Ende des Jahres aus ihrem Amt als Prorektorin und Dekanin der Fakultät Wirtschaft ausgeschieden.  

2015

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen und ehemalige Berufsakademie feiert ihr 40-jähriges Jubiläum. Am 25. Februar findet unter der Leitung von Rektor a. D. Prof. Dr. Ulrich Sommer der 3. Demografie Kongress statt. Landrat Sven Hinterseh und Ministerialdirektor Dr. Herbert Zinell halten Gastreden. Der Wirtschafts-Campus wächst: die Etter-Villa und das Kutscherhaus werden im September bezogen. In Gebäude C ist ab 1. Oktober das Planspiellabor für Studierende einsatzfähig.  

2014

Amtsantritt von Prof. Dr. Bianka Lichtenberger als Prorektorin und Dekanin der Fakultät Wirtschaft. Der Ausbau des Qualitätsmanagements erfolgt. Aus den Evaluationen der einzelnen Studiengänge werden relevante Maßnahmen abgeleitet. Im April gastiert die Wanderausstellung zum Jubiläum "40 Jahre duales Studium" der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen. Gründung des Center for Advanced Studies (CAS) in Heilbronn, in dem die Master-Programme und Weiterbildungsangebote der DHBW koordiniert werden. Am 2. Juli findet der "Kongress Enterprise 4.0 - Wie Social, Mobile, Big Data und Cloud Ihr Unternehmen verändern" statt. Start des Projektes "Blended Learning International Cooperation" (BLIC). Am 16. Oktober wird der Thomas-Fuchsberger-Preis an den Lehrbeauftragten Oliver Ebert durch die Organisation diabetesDE - Deutsche Diabetes Hilfe verliehen.  

2013

Prof. Dr. Ulrich Sommer tritt zum 31. März in den Ruhestand. Sein Nachfolger im Amt des Rektors wird Prof. Jürgen Werner. Zum Studienbeginn am 1. Oktober 2013 werden vier Hörsäle und acht Büros auf einer Fläche von 500 Quadratmetern im ehemaligen Dialysezentrum direkt neben dem Studiengebäude der Fakultät Sozialwesen bezogen. Am 24. September lädt die DHBW zum Logistik-Kongress Südwest ein.  

2012

Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel »Audit familiengerechte Hochschule«. Anmietung weiterer Hörsäle für die Fakultät Sozialwesen in der Rietenstraße 15. Start des Studiengangs Technical Management. Dr. med. Reiner Zitzmann wird Honorarprofessor. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg ist mit 31.000 Studierenden die größte Hochschule des Landes. Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel, Vorstandsvorsitzender der Aesculap AG, wird Vorsitzender des Örtlichen Hochschulrats. Damit tritt er die Nachfolge von Dr. Harald Marquardt an. Seine Stellvertreterin ist Prof. Brigitte Reinbold. Personalwirtschaftliche Herausforderungen für Kreditinstitute stehen im Mittelpunkt des 5. DHBW-Bankentags am 25. Oktober 2012. Am 14. November findet der 2. Demografie- und Personalmanagement Kongress zum Thema Demografischer Wandel - Eine Chance für Unternehmen und Gesellschaft statt.  

2011

Aufgrund der großen Nachfrage nach Studienplätzen in der Fakultät für Sozialwesen muss das Raumangebot in der Schramberger Straße durch zwei Hörsäle in Pavillons erweitert werden. Start der Studiengänge in der Fakultät für Wirtschaft »Demografie- und Personalmanagement« und in der Fakultät für Sozialwesen »Netzwerk- und Sozialraumarbeit«. Die DHBW startet im Oktober mit den ersten Master-Studiengängen.  

2010

Start des Studiengangs Wirtschaftsprüfung. Mit den Universitäten Sevilla, Sheffield und der Business School Budapest gibt es nunmehr weltweit über 50 Kooperationen mit der DHBW. Dr. Matthias Metz wird Honorarprofessor. Am 9. Juli lädt die DHBW zum Vertriebsmanagement Kongress mit dem Titel »Weltmeisterlich in Sales & Marketing« ein. Gastredner ist Prof. Götz W. Werner, Gründer, Gesellschafter und Aufsichtsratsmitglied der dm-drogerie markt GmbH.  

2009

Umwandlung der Berufsakademien in die Duale Hochschule Baden-Württemberg. Erstmals werden anstelle des BA-Diploms Bachelor-Abschlüsse verliehen. Mit rund 25.000 Studierenden an acht Standorten ist sie die zweitgrößte Hochschule im Land.  

2008

Einweihung des Studiengebäudes und Eröffnung der Mensa. Der Standort der Studiengänge Mittelständische Wirtschaft und Sozialwirtschaft am Stadtrand in der Frühlingshalde wird aufgegeben. Die Studiengänge ziehen in den zentral gelegenen Standort in der Bürkstraße.  

2007

Die Konferenz der Berufsakademie Villingen-Schwenningen stimmte im Februar dem Vorschlag des Ministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Prof. Dr. Peter Frankenberg, zu, den Direktor, Prof. Dr. Ulrich Sommer und seinen Stellvertreter, Prof. Jürgen Werner, auf weitere sechs Jahre zu bestellen. Richtfest für ein weiteres Studiengebäude sowie die neue Mensa. Start der Studiengänge »Controlling und Consulting« und »Bildung und Beruf« Gründung des Zentrums für innovative Lehr- und Lernmethoden (ZiL). Am 12. November findet der 3. BA-Kongress unter Teilnahme von Ministerpräsident Günther Oettinger im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt.  

2006

Einweihung für einen ersten Teilabschnitt des Studiengebäudes D. Preisverleihung Qualitätswettbewerb »Verwaltung im Wandel«. Für ihre hervorragenden Ergebnisse in der Kundenzufriedenheit wird die Berufsakademie Villingen-Schwenningen im Rahmen des Qualitätswettbewerbs baden-württembergischer Institutionen ausgezeichnet.  

2005

»30 Jahre Berufsakademie Villingen-Schwenningen«. Die Berufsakademie feierte den runden Geburtstag mit einem Festakt in Anwesenheit von Ministerpräsident a. D. Erwin Teufel und weiteren rund 400 Gästen aus dem Kreis ihrer Kooperationspartner in der Wirtschaft und im Sozialbereich, von Kammern, Verbänden und Behörden, den Mitarbeiter/innen, Studierenden, Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Villingen-Schwenningen sowie des Landkreises Schwarzwald-Baar-Heuberg.  

2004

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst ernennt Dr. Thomas Caduff, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, und Dr. Bernhard Kunz, Rechtsanwalt und Notar nach langjähriger Lehrtätigkeit zu Honorarprofessoren.

Verleihung des Landeslehrpreises an Prof. Dr. Matthias Brungs und Prof. Dr. Hans-Werner Horn für ein herausragendes Lehrprojekt durch Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg.

Spatenstich für den Bau eines weiteren Studiengebäudes auf dem Campus.

Symposium der Randenkommission zu grenzüberschreitenden bildungspolitischen Fragen mit Kultusministerin Dr. Annette Schavan.  

2003

Direktor Prof. Dr. Ulrich Sommer initiiert den ersten BA-Kongress. Dieser findet im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen den Kongress.  

2002

Die stattliche Anzahl von nahezu 6.000 Absolventinnen und Absolventen lässt den Entschluss reifen, jährlich ein Alumni-Treffen zu veranstalten. Zum ersten Treffen kommen im Juli mehr als 400 ehemalige BA-Studierende.  

2001

Dem Vorschlag des Wissenschaftsministeriums, Prof. Dr. Ulrich Sommer zum Direktor zu berufen, wird von der BA-Konferenz einstimmig zugestimmt. Prof. Jürgen Werner wird zum stellvertretenden Direktor sowie zum Leiter des Studienbereichs Wirtschaft berufen. Andreas Heidinger wird neuer Verwaltungsdirektor.

Bernd M. Behnke, Rechtsanwalt, wird in Anerkennung seiner langjährigen Dienste als Lehrbeauftragter der Titel eines Honorarprofessors verliehen. Er arbeitet insbesondere im Studienbereich Sozialwesen.

Nach erfolgreicher Akkreditierung erstmalige Verleihung des Bachelor's Degree with Honours der Open University in London an die Studierenden des Jahrgangs 1998. Damit können die Studierenden neben dem Berufsakademie-Diplom auch den britischen akademischen Grad Bachelor of Arts with Honours erhalten.  

2000

Herausgabe der Festschrift »25 Jahre Lehre an der Berufsakademie Villingen-Schwenningen« mit Fachbeiträgen von nahezu allen Professorinnen und Professoren.

Erstmals in der Geschichte der Berufsakademien verleiht Prof. Gernot Riegraf die Ehrensenatorenwürde. Die hohe Auszeichnung erhält Ministerpräsident Erwin Teufel. Er macht sich von Beginn an um den Aufbau und die Weiterentwicklung der Berufsakademie Villingen-Schwenningen sowie der anderen baden-württembergischen Berufsakademien verdient. Im Rahmen der Diplomierungsfeier wird Diplom-Sozialpädagogin Kristina Keerl als die 50.000-ste Absolventin an den Berufsakademien in Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Die BA Villingen-Schwenningen ist Austragungsort der dritten und letzten Zukunftswerkstatt.

Prof. Gernot Riegraf und Verwaltungsdirektor Franz Distel treten zum Ende des Jahres in den Ruhestand.  

1998

Die Berufsakademie ist Veranstaltungsort einer weiteren Zukunftswerkstatt in Kooperation mit der FH Furtwangen und weiteren 40 Unternehmen aus der Region, der IHK, der Agentur für Arbeit, der Stadt Villingen-Schwenningen, dem Landratsamt und der Steuerberaterkammer Südbaden.

Start des Studiengangs »Mittelständische Wirtschaft«.

Im Wissenschaftsministerium wird zum Zeichen einer noch engeren Zusammenarbeit ein Kooperationsvertrag mit der Webster University in St. Louis geschlossen.  

1996

Im Februar wird Direktor Prof. Rudolf Mann aus den Diensten der BA Villingen-Schwenningen verabschiedet. Es folgt ihm im Amt Prof. Gernot Riegraf. Zum stellvertretenden Direktor wird Prof. Dr. Ulrich Sommer berufen.

Fertigstellung und Bezug des Hauptstudiengebäudes in der Friedrich-Ebert-Straße 30. Die Einweihungsfeier findet am 18. Juli 1997 statt, bei der Ministerpräsident Erwin Teufel die Festrede hält.

Die Studiengänge Sozialwirtschaft sowie Internationales Steuerrecht gehen an den Start.
Einweihung der Mensa. Eröffnung der Studentencafeteria »Time out«.

Ministerpräsident Erwin Teufel startet an der BA Villingen-Schwenningen die Zukunftswerkstatt Baden-Württemberg, bei der sich insbesondere junge Menschen über zukunftsträchtige Berufe informieren können. Nahezu 2.000 Besucherinnen und Besucher kommen an diesem Tag an die BA.

Gründung des Steinbeis-Transferzentrums für angewandte Wirtschafts- und Sozialforschung.  

1995

20-jähriges Jubiläum der Berufsakademie Villingen-Schwenningen. Höhepunkt im Jubiläumsjahr ist unter Beisein von Ministerpräsident Erwin Teufel die Grundsteinlegung für den Neubau entlang der Friedrich-Ebert-Straße. Weichen musste dafür ein ehemaliges Fabrikgebäude der Uhrenfabrik Kienzle.  

1993

Kauf von drei Liegenschaften durch das Land Baden-Württemberg.

  • Grundstück Karlstr. 31
  • Eckgrundstück Karlstraße 19
  • Schreiber-Anwesen Erzbergerstraße 16/17

Damit sichert sich das Land Baden-Württemberg rund 14.000 Quadratmeter in hervorragender Lage im Zentrum von Schwenningen für den künftigen Standort der BA Villingen-Schwenningen.
Sechs Jahre intensiver Bemühungen um den BA-Campus im Stadtzentrum sind erfolgreich beendet. Die Verwaltung der Stadt Villingen-Schwenningen, die zunächst die BA auf die »grüne Wiese« zwischen den beiden Stadtteilen Villingen und Schwenningen gebaut sehen wollte, sieht den Gewinn für die Belebung der Innenstadt von Villingen-Schwenningen.  

1990

Ernennung von Prof. Dr. Harald Meyer-Laurin zum ersten Honorarprofessor der Berufsakademie.  

1989

Zehnjährige Partnerschaft mit der Webster University St. Louis, USA.  

1988

Die Akademie bezieht das umgebaute ehemalige Fabrikgebäude der Kienzle Uhrenfabrik in der Friedrich-Ebert-Straße 32.  

1987

Die Berufsakademie erfährt mit dem Programm zur Förderung des ländlichen Raums eine weitere Ausbauphase.

Neue Studiengänge: »Soziale Arbeit im Gesundheitswesen« und »Internationales Marketing« (1999 Umbenennung in International Business Administration; 2005 Umbenennung in International Business).  

1985

Die BA Villingen-Schwenningen feiert ihr 10-jähriges Jubiläum zusammen mit 650 Studierenden.

Das Gebäude in der Frühlingshalde nimmt den Ausbildungsbereich Sozialwesen auf.

Als zweites Austauschprogramm startet die Kooperation mit dem IUT in Lyon (L'Institut universitaire de technologie Lyon).  

1983

Gründung des Fördervereins Partner der Berufsakademie Villingen-Schwenningen e.V. Heute zählt der Verein mehr als 900 Mitglieder.  

1980

Die BA Villingen-Schwenningen bekommt ihre eigene Verwaltung. Verwaltungsdirektor wird Franz Distel.

Prof. Rudolf Mann fördert federführend den internationalen Kontakt zu Partnerhochschulen. Als erste Berufsakademie beschließt die BA Villingen-Schwenningen ein Austauschprogramm mit einer ausländischen Hochschule, der Webster University in St. Louis, USA.

Start der Studiengänge »Steuern« und »Datenverarbeitung« (1990 Umbenennung in Wirtschaftsinformatik).  

1979

Das Land kauft das Institutsgebäude des REFA-Verbandes in der Schramberger Straße. Im Gebäude befindet sich auch ein Wohnheim mit 71 Zimmern. Im Jahr 2011 stehen noch 30 Zimmer zur Verfügung. Zum 1. Oktober geht im Ausbildungsbereich Sozialwesen eine weitere Fachrichtung an den Start: »Soziale Arbeit in der Verwaltung« (Name seit 2001 Jugend-, Familien- und Sozialhilfe).  

1976

Dem Ausbildungsbereich Wirtschaft mit den Fachrichtungen »Industrie" und »Bank« folgt bereits nach einem Jahr der Ausbildungsbereich Sozialwesen mit den beiden Studiengängen »Arbeit mit behinderten Menschen« sowie »Arbeit mit psychisch Kranken und Suchtkranken«.  

1975

Gründung und Eröffnung der Berufsakademie Villingen-Schwenningen. Die BA Villingen-Schwenningen nimmt am 1. Oktober mit 14 Studierenden die Lehrtätigkeit im Ausbildungsbereich Wirtschaft auf. Untergebracht ist sie im REFA Zentrum in der Schramberger Straße. Ein Hörsaal und ein Büroraum stehen zur Verfügung. Direktor Rudolf Mann wird von Monika Eibl im Sekretariat unterstützt.