Gleichstellungsbeauftragte

Gleichstellungsbeauftragte

GLEICHSTELLUNG/CHANCENGLEICHHEIT

An der DHBW werden die beiden Bereiche Gleichstellung: für den wissenschaftlichen Bereich ( d.h. Studierende, Professoren/-innen, Akademische Mitarbeiter/-innen) und Chancengleichheit: für den nichtwissenschaftlichen Bereich (d.h. Beschäftigte im wissenschaftsstützenden Bereich) unterschieden. Im Bereich Gleichstellung wirken die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte (ZGB) und auf örtlicher Ebene die Örtlichen Gleichstellungsbeauftragten (GB) bei der Durchsetzung der Chancengleichheit von Frauen und Männern mit (LHG § 4, Abs. 3). Im Bereich Chancengleichheit achten die Beauftragte für Chancengleichheit (BfC) auf zentraler Ebene und die Ansprechpartnerinnen für Chancengleichheit (AP der BfC) auf örtlicher Ebene auf die Durchführung und Einhaltung des Chancengleichheitsgesetzes und unterstützen die Hochschule bei dessen Umsetzung (ChancenG § 21, Abs. 1).

(DHBW Glossar auf www.dhbw.de)

Gleichstellungsbeauftragte

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen sieht sich dem gesetzlichen Gleichstellungsauftrag verpflichtet. Es ist unser Ziel, eine für Studentinnen, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Professorinnen gleichermaßen attraktive und sichere Hochschule darzustellen.

Die Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten ergeben sich aus § 4 Landeshochschulgesetz (LHG).  Vorrangiges Ziel ist es hierbei, einer Benachteiligung von Frauen an der Hochschule entgegen zu wirken. Darüber hinaus soll die individuelle Situation von Frauen in sozialer, organisatorischer und personeller Hinsicht verbessert werden. Die Gleichstellungsbeauftragte achtet außerdem darauf, dass die Belange von Frauen bei der Erfüllung von Aufgaben der Hochschule angemessen vertreten werden.

Sie ist beratendes Mitglied im Örtlichen Hochschulrat sowie im Örtlichen Senat. Die Gleichstellungsbeauftragte wirkt in Berufungsverfahren sowie an der Erstellung, Umsetzung und Fortschreibung des örtlichen Gleichstellungsplanes, der Bestandteil des örtlichen Struktur- und Entwicklungsplanes der Hochschule ist, mit.

Die Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten im Einzelnen:

  • Sie wirkt mit an Berufungs- und Stellenbesetzungsverfahren
  • Sie nimmt als beratendes Mitglied an Sitzungen der Gremien der Dualen Hochschule teil
  • Sie wirkt beim Aufbau von Gendernetzwerken mit
  • Sie berät und unterstützt bei Fragen der persönlichen Karriereplanung/ Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses
  • Sie berät Studierende sowie das wissenschaftliche Personal bei allen Formen von sexueller Belästigung, Gewalt und Mobbing
  • Sie wirkt bei der Gestaltung eines familienfreundlichen Studiums mit
  • Zu diesem Zweck arbeitet sie in Frauenprojekten und mit Entscheidungsträgern auf regionaler und überregionaler Ebene zusammen

Beauftragte für Chancengleichheit

Ihre Aufgaben ergeben sich aus dem Chancengleichheitsgesetz. Sie wird auf zentraler Ebene vom Senat gewählt. An den Studienakademien werden Ansprechpartnerinnen bestellt.

Prof. Dr. Beate Blank

Prof. Dr. Martina Menne

"Ursula Schmidt"

Ursula Schmidt