A-Team

Das A-Team stellt sich vor

 

"Von Studierenden für Studierende", getreu dem Motto befasst sich unser A-Team mit dem sehr ernsten Thema "sexuelle Gewalt" und setzt sich für grenzachtenden Umgang und gegen sexuelle Belästigung an unserer Hochschule ein. Auf dieser Seite stellen sich die Mitglieder des A-Teams vor. Sie erzählen von ihren Beweggründen, Teil des A-Teams zu sein und motivieren Betroffene, das Thema zu enttabuisieren.

Bitte zögern Sie nicht, unsere Ansprechpersonen zu kontaktieren, wenn Sie selbst von sexueller Gewalt / sexueller Belästigung betroffen sind.

 

Maria Ludwigs
Soziale Arbeit, 4. Semester

"Der niedrigschwellige Zugang unseres Konzepts «von Studierenden für Studierende» soll Hemmungen sich Hilfe zu suchen, abbauen."

 

 

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Florian Wild
Soziale Arbeit - Menschen mit Behinderung, 2. Semester

"Ich, als männliche Ansprechperson bei sexueller Belästigung, möchte ein Zeichen setzen. Ich möchte zeigen, dass es sehr wichtig ist, über dieses Thema zu sprechen."

 

 

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Jenny Pfister
Soziale Arbeit - Menschen mit Behinderung, 4. Semester

"Das Persönliche ist politisch. Sexualisierte Gewalt muss strukturell und institutionell bekämpft werden."

 

 

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Veronika Joist
BWL-International Business, 6. Semester

"Wer das Schweigen bricht, bricht die Macht der Täter."

 

 

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Lea Szebedits
Soziale Arbeit, 2. Semester

"Mir ist es wichtig, dass Betroffene die Möglichkeit haben über Erlebtes zu sprechen und durch unser Team Hilfe & Unterstützung zu bekommen."

 

 

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Lena Horsch
Soziale Arbeit, 2. Semester

"Ich wünsche mir eine Enttabuisierung des Themas «Sexuelle Gewalt und Grenzüberschreitung»"

 

 

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Berichte & Termine

Kleine Zeichen, große Wirkung - geschlechtersensible Sprache an der DHBW Villingen-Schwenningen

Was haben StudentInnen, Student_innen, Student*innen, Student:innen und Studierende gemeinsam? Richtig, alle gehen zu einer Universität oder Hochschule. Und: Alle Begriffe sind »gegendert« formuliert. Manche mag das Wort »gendern« abschrecken. Oft wird es mit dem »Gender-Stern« oder »-Doppelpunkt« verbunden, welche das generische Maskulinum in geschlechtergerechte Wortformen verwandelt. Woher die Ablehnung rührt, kann nur schwer gesagt werden – liegt es an der Veränderung, mehr am Unverständnis, was »gender« ist oder an einer häufig überhitzten, jedoch wichtigen Debatte?

(04.10.2021)

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Internationaler Tag der Freundschaft am 30. Juli 2021
Was bedeutet Freundschaft?

Für uns im »A-Team« der DHBW Villingen-Schwenningen ist die Freundschaft Kern des Umgangs mit unseren Mitmenschen. Das »A-Team« setzt sich für grenzachtendes Verhalten an der Hochschule, aber auch in der Gesellschaft ein. Aufgrund dessen möchten wir, anlässlich des Internationalen Tag der Freundschaft am 30. Juli, auf zwischenmenschliches, grenzachtendes Verhalten aufmerksam machen und für die Bedeutung von gegenseitiger Wertschätzung und der Empathie im Kontakt mit anderen sensibilisieren. Wenn wir uns respektieren und unsere Individualität anerkennen, achten wir unsere Mitmenschen: wir achten unsere Lebenswelt, unsere Grenzen und vor allem unsere Persönlichkeit.

(30.07.2021)

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Radiointerview mit Studierenden der DHBW Villingen-Schwenningen

Am 17. Juni und 1. Juli 2021 veranstaltete das Marie Jahoda Centers for International Gender Studies der Ruhr-Universität Bochum und das Zentrum für Geschlechterstudien Paderborn der Universität Paderborn eine Tagung zu »MeToo in Science«. Mitglieder des »A-Teams« reichten gemeinsam mit Professorin Dr. Anja Teubert das erarbeitete Handlungskonzept und Ideen für eine Vorstellung der Thematik in Form von Videoclips ein und stellten diese im zweiten Tagungsteil vor.

Direkt im Anschluss an die Veranstaltung interviewte der Deutschlandfunk unter anderem Maria Ludwigs und Natalie Schoch des A-Teams zur Tagung und ihrem Handlungskonzept.

Das ganze Interview finden Sie auf der Seite des Deutschlandfunks.

Radiointerview

(02.07.2021)

 

 

 

Studierende der Sozialen Arbeit über »Sexualisierter Gewalt« und »Gewaltprävention«

„Dafür, dass so viel passiert, passiert viel zu wenig!“

Im April und Mai fand an der DHBW Villingen-Schwenningen zum zweiten Mal digital die Ringvorlesung  »Gender & Diversity« unter der Organisation von Professorin* Dr. Karin E. Sauer statt. Zu den zwölf Vorträgen waren Professor*innen und Expert*innen als Gastreferent*innen geladen, die verschiedene Facetten des Themas auf der Basis ihrer aktuellen Forschungen und Projekte präsentierten. Der Fokus der Veranstaltungen lag auf den Bedeutungen von »Gender« und »Diversität« in unterschiedlichen Zusammenhängen des sozialen Lebens.

Unter den Besucher*innen der Vortragsreihe befanden sich auch die Studentinnen der DHBW Villingen-Schwenningen Priska Müller und Celine Häcker. Im Rahmen ihres Engagements für das A-Team der DHBW Villingen-Schwenningen kommentierten sie zwei der Veranstaltungen in Berichten.

(18.06.21)

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Good-Practice-Beispiel in grenzachtendem Umgang

 

Das Marie Jahoda Centers for International Gender Studies der Ruhr-Universität Bochum und das Zentrum für Geschlechterstudien Paderborn der Universität Paderborn veranstalten eine Tagung zu »MeToo in Science«, zu der vorab Good-Practice-Beispiele betreffend Prävention und Information zum Thema eingereicht werden konnten. Eine Auswahl dieser Konzepte wird nun während der Veranstaltung vorgestellt.

(12.05.2021)

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Weitere News

Körperliche und psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz fällt seit 2003 auf den 28. April. Ursprünglich wurde der Aktionstag von der »International Labour Organization« (ILO) im Jahr 1984 ins Leben gerufen. Die ILO, eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, hat sich der Durchsetzung von weltweiten Mindeststandards zur Gewährleistung sicherer und menschenwürdiger Arbeit aller Menschen zum Ziel gesetzt.[1]

(27.04.2021)

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Internationaler Frauentag 2021

»Women in leadership: Achieving an equal future in a COVID-19 world«

Heute, am 8. März, feiern wir den Internationalen Frauentag – ein wichtiger Tag für die Gleichberechtigung der Frauen. In vielen Länder der Welt ist er gesetzlicher Feiertag, wie auch in Berlin seit 2019. Aber wie ist dieser Tag geschichtlich einzuordnen? Hier ein kurzer Ausflug in die Vergangenheit.

Seine Wurzeln liegen um die Jahrhundertwende um 1900 und fallen in eine Zeit, in der Frauen weder wählen, noch einer politischen Partei oder Gewerkschaft beitreten durften. Der Zugang zu einfachen Bildung – ganz abgesehen von Hochschulen, war erschwert und blieb den meisten Frauen verwehrt. In dieser Zeit kämpften mutige Frauen für ihr Wahlrecht als Frau, für Emanzipation und Gleichberechtigung.

(08.03.2021)

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Grenzachtender Umgang an der Hochschule

Am 8. Mai 2019 hat ein Team von Studierenden um die beiden Ansprechpersonen bei sexueller Belästigung der DHBW Villingen-Schwenningen, Professorin Dr. Anja Teubert und Professor Dr. Clive Flynn, einen Campus Abend zum Thema "Sexuelle Belästigung – eine Gefahr für uns alle?" veranstaltet. Gemeinsam mit Professorin Dr. Julia Gebrande von der Hochschule Esslingen und Professor Dr. Frederic Vobbe von der SRH Hochschule Heidelberg diskutierten die Beteiligten mit circa 60 interessierten Praxisvertretenden, Studierenden, Fachberatungsstellenvertreterinnen und auch Vertreterinnen anderer Hochschulen schauspielerisch dargestellte Szenen, die verbale und nonverbale Grenzüberschreitungen und sexuelle Belästigungen zeigten.

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(13.05.2019)

 

 

Ansprechpersonen

Bei allen Fragen rund um das Thema sexuelle Belästigung / sexuelle Gewalt können Sie sich an uns wenden:

Prof. Dr. Anja Teubert

Prof. Dr. Clive F. W. Flynn