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Empfang der neuberufenen Professorinnen und Professoren

364 neu berufene Professorinnen und Professoren hat Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Mittwoch, 5. Februar, im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart willkommen geheißen. Alle wurden im Jahr 2019 neu an eine Hochschule des Landes Baden-Württemberg berufen. Davon kamen 130 aus anderen Bundesländern, 47 wurden aus dem Ausland gewonnen.

„Wissenschaft und Forschung genießen höchste Priorität in Baden-Württemberg. Durch Vernetzung der Professorinnen und Professoren untereinander und durch immer wichtiger werdende Kooperationen mit der Wirtschaft sowie mit der internationalen Wissenschaftscommunity tragen sie ganz wesentlich zur Innovationskraft unseres Landes bei“, betonte Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Mehr Professorinnen

Rund 32 Prozent der neu berufenen Professorenschaft ist weiblich. Bisher ist in Baden-Württemberg jede fünfte Professorenstelle (22 Prozent) von einer Frau besetzt. „Baden-Württemberg ist damit bei Berufungen von Professorinnen auf einem sehr guten Weg“, sagt Bauer. „Wir werden weiterhin bei in der Förderung von Wissenschaftlerinnen aktiv sein.“

Mit 177 von 364 kam annähernd die Hälfte aller Neuberufenen von außerhalb Baden-Württembergs. Und jeder achte, der 2019 eine Professur angenommen hat, kam aus dem Ausland. „Das Land ist mit mehr als 70 Hochschulen ein hochattraktives Bundesland für Forschung, Lehre und Innovation. Es freut mich, dass das Wissenschaftsland Baden-Württemberg an Strahlkraft hinzugewonnen hat“, betonte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.

Neuberufene Professorinnen und Professoren der DHBW Villingen-Schwenningen sind (alphabetisch):

  • Annabelle Böttcher
  • Michael Hudetzka
  • Olaf Kreyenkamp
  • Tobias Staiger
  • Daniela Steenkamp
  • Paula Wellmann
(Bild: MWK BW / Jan Potente)
"Johannes Stumpf"

Johannes Stumpf