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DHBW Villingen-Schwenningen radelt mit

Villingen-Schwenningen nahm dieses Jahr vom 14.09. bis zum 04.10.2020 erstmals an der Aktion Stadtradeln teil. „Wer Fahrrad fährt, hilft automatisch beim Klimaschutz, fördert die eigene Gesundheit und hat eine Menge Spaß“, erklärt der Oberbürgermeister Jürgen Roth. An insgesamt 21 Tagen sammelten auch Hochschulangehörige Kilometer mit ihrem Fahrrad. Das 17-köpfige DHBW-Team radelte 2.321 Kilometer – im Schnitt 137 Kilometer pro Kopf.

„Ich finde, die Aktion Stadtradeln ist eine gute Möglichkeit, die Menschen zur präventiven Gesundheitsvorsorge in Form von Bewegung zu motivieren. Zusammen mit dem Aspekt des Klimaschutzes kommt dieser Aktion eine besondere Bedeutung zu. Da diese beiden Bereiche auch in meinem Leben wichtig sind, habe ich mich sehr gerne daran beteiligt,“ erklärt Bibi Czeke.

Dem stimmt auch Claudia Rzepka zu; „Ich fand die Aktion Stadtradeln super. Sie hat mich angespornt, möglichst viel mit dem Fahrrad zu erledigen und das Auto stehen zu lassen. Ich bin wann immer möglich mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zum Einkaufen gefahren.“

„Stadtradeln ist eine prima Gelegenheit, Teambuilding und Klimaschutz zu vereinen. Der Blick auf die Kilometerleistungen anderer Teams spornt zusätzlich an, das Auto stehen zu lassen und dabei klimafreundlich unterwegs zu sein“, argumentiert Stefanie Brüderle für die Aktion Stadtradeln. Silvia Schäfer meint: „Ich habe mitgemacht, weil es mir besonders wichtig ist, die Aktion zu unterstützen und hoffe, dass wir im nächsten Jahr wieder dabei und so erfolgreich sind. Es macht Spaß zu wissen, dass man seinen Beitrag für eine saubere Umwelt geleistet hat."

„Ich habe mitgemacht,“ so Professorin Dr. Barbara Schramkowski, „weil ich mich im Alltag ohnehin nur mit dem Fahrrad (oder Bus und Bahn) fortbewege und mich zudem in Freiburg, wo ich lebe, für den Vorrang für Fuß- und Radverkehr und eine klimagerechte Verkehrswende engagiere. Dazu haben wir gerade zwei Bürger*innenbegehren beim Freiburger Gemeinderat eingereicht, die dazu beitragen sollen, in Freiburg den Klimaschutz zu stärken, zu mehr Flächengerechtigkeit zu kommen und vor allem auch mehr Sicherheit für Radfahrer*innen zu erlangen. Aus diesen Gründen unterstütze ich natürlich gerne Initiativen, die diese Anliegen unterstützen – und aus diesen Gründen hat meine Familie auch vor ein paar Monaten unser Auto verkauft, um selber als Vorbilder für die Verkehrswende voranzugehen.“

(Bild: GottaBeWorthIt (Pexels))
"Annika Honacker"

Annika Honacker