Projekte

CENTAUR

Supporting, mobilizing and empowering creative and cultural industry entrepreneurs and educators towards social change

Erasmus+ CENTAUR

To protect against the rapid spread of the virus, all countries around the world have adopted protective measures, some of them drastic, which severely restrict citizens' freedom of movement and choice. As a result, cultural and leisure facilities, schools, day-care centres and universities were closed, as were numerous shops that did not serve the needs of daily life. The entire world economy will not be spared the consequences of Covid-19. Some politicians are already saying that we are facing the worst crisis since the Second World War. Unemployment will inevitably also rise, which is not only a major loss at individual level, but also puts additional pressure on the economy. The consulting firm McKinsey, for example, estimates that around 59 million jobs could be lost in the course of the Corona pandemic. In the EU countries this would correspond to an unemployment rate of 7.6%. This would particularly affect the wholesale and retail sector, restaurants, the tourism industry as well as the arts (music, performance arts) and entertainment sector.

The project focuses on key players of the creative sector, therefore, aims at:
a) supporting, mobilizing and empowering entrepreneurs (organisations and individuals), active in the creative sector and in the EU cultural tradition, to develop online collaboration and sustainable networks for sharing their knowledge with trainers and adult learners;
b) supporting, mobilizing and empowering educators to use online collaboration and tools for raising awareness of the benefits of teaching and creative activities, especially in the EU cultural tradition, including music, performing arts;
c) raise interest and offer skills in adults, to develop their creativity in constructive ways and in support of inclusion, especially of migrants and other marginalized groups.

More information

 

Corona-Krise: Arbeit mit Migrant*innen

Das Institut für Transkulturelle Gesundheitsforschung (ITG) zielt in Forschung und Lehre auf eine Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Menschen aus anderen Kulturen. Für eine bedarfsgerechte Versorgung von Migrant*innen und geflüchteten Menschen ist es notwendig, kulturelle Aspekte in psychosoziale Unterstützungsmaßnahmen zu integrieren. Vor diesem Hintergrund widmet sich das ITG der Erforschung von unterschiedlichen kulturell geprägten Konzepten zu Krankheit und Gesundheit, entwickelt kultursensible Interventionsangebote im In- und Ausland und führt  Weiterbildungen zu transkulturellen Inhalten für Fachkräfte in Gesundheitsberufen durch.

Auf dieser Plattform informieren wir über kulturspezifische Aspekte bei der psychosozialen Versorgung von Migrant*innen und geflüchteten Menschen in der Corona-Krise.

Unterstützt wird die Plattform, einschließlich einer kurdischen Version für die Menschen im Nordirak, durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Pressemitteilung zur Online-Plattform

 

Air Bridge

Cooperation of the Institute for Transcultural Health Science (ITG) with the AIR BRIDGE to help children after the war

Air Bridge

As one humanitarian initiative from Lower-Saxony the “Luftbrücke Irak” (air bridge Iraq) shows the immense human commitment of the German citizens to support people in poverty and distress in war areas, to ease their suffering and give innocent children a new chance for a better life.
The initiative was founded after an urgent appeal from Iraq in late summer of 2007 in the City of Peace Osnabrueck. It is about the aid for young victims of war.

https://luftbruecke-irak.de/ueber-uns/

Project

When troops of the self-proclaimed “Islamic State” (IS) conquered areas of northern Iraq in August 2014, they turned against the religious minorities in the region, particularly against Yazidis, with extreme brutality. Many men were executed; women and children were kidnapped and systematically raped. The medical and psychological problems occurring as a result of the combination of individual perception of traumatic experiences, collective and cultural traumatisation and the subsequent migration and refugee crisis are therefore quite extraordinary. They require new and well-thought-out concepts of integrated medical care.

 

IPP

Institute for Psychotherapy and Psychotraumatology
Universität Duhok

In der nordirakischen Stadt Dohuk hat das Institut für Psychotherapie und Psychotraumatologie im März 2017 seinen Studienbetrieb aufgenommen. Der Aufbau des neuen "Institute for Psychotherapy and Psychotraumatology" an der Universität Dohuk wird von Professor Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan in Kooperation mit der Universität Tübingen durchgeführt.

Im neu gegründeten Institut für Psychotherapie und Psychotraumatologie in Dohuk werden Therapeutinnen und Therapeuten im Rahmen eines von den Projektpartnern neu konzipierten Masterstudiengangs (Master of Arts in Psychotherapy and Psychotraumatology) ausgebildet. Teil der Ausbildung ist auch ein „Train the Trainer-Konzept“. Langfristig soll mit dem Institut und der Qualifizierung von Fachkräften im Irak eine verbesserte Versorgung traumatisierter Geflüchteter in Kliniken, Betreuungseinrichtungen und in den Camps des Landes erreicht werden.

Gefördert wird das Projekt durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland, aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und über den Deutschen Akademischen Austauschdienst.

Inventar: Gerechtigkeit und Trauma

Inventarentwicklung Gerechtigkeit und Trauma

Seelische Verletzungen von Überlebenden großer Ungerechtigkeitserfahrungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit können nach Annahmen von Experten frühestens dann geheilt werden, wenn die Betroffenen Gerechtigkeit erfahren. Zwar ist es Aufgabe der Justiz die Täter zur Rechenschaft zu ziehen sowie Reparationen und andere Mittel einzurichten um Gerechtigkeit wiederherzustellen, jedoch kann dies oftmals Jahre dauern und es ist nicht gesagt, dass es die psychische Situation einzelner Betroffener ausreichend verändert. Um Überlebende in ihrem Heilungsprozess zu unterstützen, gilt es deshalb auch die psychologischen Konsequenzen der Ungerechtigkeitserfahrungen zu betrachten und zu behandeln.

Trotzdem hat das Thema Gerechtigkeit bisher kaum Einzug in die psychotherapeutische Behandlung traumatisierter Personen gefunden. Ziel unserer Studie ist es psychologische und emotionale Strategien im Umgang mit schweren Ungerechtigkeitserfahrungen zu erfassen und Zusammenhänge zwischen einem verletzen Gerechtigkeitsgefühl und anderen psychologischen und psychosozialen Folgen von Gewalterfahrungen zu untersuchen.

Dafür arbeiten wir aktuell an der Entwicklung eines Inventars zur Erhebung der Ungerechtigkeitswahrnehmung bei traumatisierten Personen. Das Inventar entsteht in Zusammenarbeit mit Experten auf dem Feld der Gerechtigkeit und auf Grundlage von Fokusgruppen mit Überlebenden verschiedener Ungerechtigkeitserfahrungen in Krisenregionen dieser Welt. Für die Überprüfung der Validität und Reliabilität des Inventars sind Untersuchungen mit Überlebenden des Genozids in den Herkunftsländern und Geflüchteten in Deutschland geplant.

Anknüpfend an das im Institut für transkulturelle Gesundheitsforschung (ITG) entstandene Traumaworkbook (Kizilhan et al. 2019) wollen wir in einem zweiten Schritt unsere Erkenntnisse in die Traumatherapie von Überlebenden von Unterdrückung, Verfolgung und Gewalt aus Kriegs- und Krisenregionen integrieren. In Planung sind dafür Moduleinheiten die den Umgang mit Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit fokussieren. Diese sollen später in die psychotherapeutische und psychosoziale Arbeit implementiert werden. Ihre Wirksamkeit wird im Vergleich zu bestehenden Behandlungskonzepten in der Praxis untersucht werden.

Ansprechpersonen: Johanna Neumann, Jan I. Kizilhan

 

Professionelle Reflexionskompetenz

Förderung von professioneller Reflexionskompetenz im Kontext transkultureller Traumaarbeit

– Ein Lernangebot für Fachkräfte aus psychosozialen und pädagogischen Berufsfeldern

Fachkräfte in psychosozialen und pädagogischen Berufen sind hierzulande bereits vielfach in transkulturelle Traumaarbeit eingebunden sind, ohne dass ihnen spezifische und notwendige Unterstützungsmaßnahmen zur Belastungsbewältigung und Reflexion von traumatischen Stress ausreichend zur Verfügung stehen. Das Ziel der Promotion besteht darin, für diese Problemlage eine pädagogische Intervention zu entwickeln. Das Lernangebot soll in das am Institut für Transkulturelle Gesundheitsforschung angebotene Kontaktstudium „Transkulturelle Traumapädagogik“ implementiert werden, an dem Fachkräfte aus psychosozialen und pädagogischen Tätigkeitsfeldern berufsbegleitend teilnehmen. Die dem Promotionsvorhaben zu Grunde liegende Forschungsfrage lautet:

Wie kann ein Lernangebot zur Förderung professioneller Reflexionskompetenz für Fachkräfte im Kontext transkultureller Traumaarbeit prinzipiell gestaltet werden?
Forschungsmethodisch soll dies nach der Herangehensweise der entwicklungsorientierten Bildungsforschung nach McKenney und Reeves (2012) erfolgen.

Ansprechpersonen: Kornelia Schlegel, Jan I. Kizilhan

 

Spirituelle und religiöse Ressourcen

Spirituelle und religiöse Ressourcen zur Verarbeitung schwerer Erlebnisse nach Flucht und Migration.

Entwicklung von Weiterbildungsangeboten in interreligiöser und transkultureller Perspektive unter besonderer Berücksichtigung des Mediums Kunst.

Religion ist für Menschen, die heute durch Flucht und Migration zu uns kommen, oft ein reichlich unsicheres Gewässer: Bedrohung (Krieg und Gewalt im Namen von Religion) und Hilfe gleichzeitig und beides in einer ambivalenten Mischung. Gerade für die Verarbeitung der existenziell erschütternden, traumatischen Erfahrungen bei Krieg und Flucht und angesichts der Herausforderungen, in einer neuen Kultur Fuß zu fassen, kommt Spiritualität und Religion aber auch eine besondere Bedeutung zu. Betroffene erzählen, dass der Glaube und der Kontakt zu einem unzerstörbaren Kern im eigenen Innern eine überlebenswichtige Ressource war. Für Menschen aus familienorientierten Gesellschaften spielen im Zusammenhang mit Schmerzen und Belastungen religiöse Deutungen und Praktiken eine große Rolle. Auf Seiten der (ansässigen) Begleitenden findet sich aber oft eine Scheu, Unsicherheit und Ratlosigkeit, diese Dimension zu thematisieren, auch aus Angst vor dem Gewaltpotenzial von Religionen sowie aufgrund einer mangelnden Sprachfähigkeit oder Selbstreflexion.

Ziel des Projektes sind Weiterbildungsangebote, insbesondere im Rahmen der Transkulturellen Traumapädagogik, die Begleitende befähigen, Menschen für ihre spirituell-religiösen Ressourcen zu sensibilisieren und mit den problematischen Seiten von Religion und Spiritualität umzugehen. Als Zugangsweise wählen wir Kunst in unterschiedlichen Ausdrucksformen. Denn Kunst vermag in jeder Kultur in besonderer Weise spirituelle Quellen zu erschließen und den Horizont zu öffnen für Transzendenzerfahrungen. Außerdem bietet sie in der Begegnung die Chance, die Themen von Spiritualität und Religion mit Zurückhaltung ins Gespräch zu bringen. Für die alltägliche Praxis eignet sie sich, um Kraftquellen präsent zu halten oder neu aufzusuchen.

Zielgruppen

Fachkräfte in psychosozialen, pädagogischen oder therapeutisch-medizinischen und pflegerischen Berufsfeldern, die in ihrem Arbeitsbereich Kontakt mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen mit psychischen Belastungen haben, insbesondere mit Migrationshintergrund, und alle, die Interesse haben an einer Erschließung spirituell-religiöser Ressourcen in ihrem Berufsfeld, besonders mit Hilfe von Kunst.

Projektleitung: Prof. Dr. Lydia Maidl in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan

Ansprechpartner: Weltethos Institut Tübingen, Erich Schickling Stiftung

Gefördert von: Karl Schlecht Stiftung, Via Cordis Stiftung

Reparations after Genocide

Collective and Moral Reparations for Ezidi Survivors of Genocide - A Field Study

The attacks against the Ezidi ethno-religious minority in Sinjar by fighters of the armed group referring to itself as the Islamic State (“IS”) constitute genocide under the 1948 Convention for the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide, as recognized by, inter alia, the United Nations. While government bodies, human rights organizations and journalists have extensively documented crimes against the Ezidis, and despite the number of survivors who have been liberated and are ready to testify, legal proceedings are yet to commence. No large-scale reparation mechanism has been implemented yet by Iraq or the Kurdistan Regional Government for survivors of the genocide, either as a result of legal proceedings or as part of an administrative program.

In this research, we conduct a qualitative study in Northern Iraq and the Kurdistan Region including purposeful interviewing of survivors and families of victims highlighting the Ezidi community’s interests, thereby drafting a framework of collective and moral reparations implementable independent from legal proceedings.

The objective is to design a framework of collective and moral reparations, shaped in light of data collected on the ground and analyzed together with previous examples of reparation schemes implemented as part of transitional justice programs in other post-conflict countries. This study is expected to inform Iraqi and Kurdish policy makers, in addition to foreign development agencies, in helping them direct resources to where they are needed.

Another significant objective is to empower survivors of the genocide, a majority of whom are female survivors of sexual violence, by giving them a platform to voice their needs, opinions and expectations for symbolic collective reparations.

Ansprechpartner: Jan I. Kizilhan, Güley Bor

Kooperationspartner:
Institute for Psychotherapy and Psychotraumatology (IPP), University of Duhok, Irak
Ziviler Friedensdienst (ZFD), Germany

MIMI

Capacity Building zur Gewaltprävention für geflüchtete Männer in Deutschland

Konzeptentwicklung und Schulung von Männern zu Mediatoren für Gewaltprävention und Selbstschutz

Die Erfahrungen des bisherigen Projektverlaufs von „MiMi – Gewaltprävention mit Migrantinnen für Migrantinnen – Capacity Building zur Gewaltprävention, zu Selbstschutz und Empowerment für geflüchtete Frauen und Mädchen in Deutschland 2016“ (MiMi-Gewaltprävention) haben gezeigt, dass Informations- und Präventionsarbeit nicht allein Frauen, sondern auch Männer ansprechen muss. Auf der Grundlage des Konzepts für Frauen wurden daher Schulungsinhalte und Informationsmaterialen für Männer entwickelt, zur geschlechtsspezifischen Betrachtung von Gewalt und Sexualität und dem Umgang damit.

An verschiedenen Standorten wurden bundesweit Männer mit Migrationshintergrund geschult. Diese informieren nun als interkulturelle Mediatoren kultur-, sprach- und geschlechtssensibel über Formen der geschlechtsspezifischen Gewalt, Prävention von Gewalt, Umdeutung von kultureller und struktureller Gewalt, Alternativstrategien sowie über Schutzmöglichkeiten und Handlungsstrategien. Begleitend wurde ein Ratgeber für geflüchtete und neuzugewanderte Männer entwickelt. Ehrenamtliche und Fachkräfte aus dem Gewaltschutzsystem sowie dem Hilfesystem für geflüchtete Menschen werden geschult und vernetzt.

Wissenschaftlich begleitet und evaluiert wird das Projekt durch das Projektteam der DHBW Villingen-Schwenningen, unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Kizilhan. Die gewonnenen Erkenntnisse werden im Rahmen einer bundesweiten Fachtagung am 19. Dezember 2018 in Berlin vorgestellt und diskutiert.

Ansprechpartner: Jan I. Kizilhan, Claudia Klett, Andreas Sauter

Kooperationspartner:
Ethnomedizinisches Zentrum e. V.

gefördert durch: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Link zur Homepage MiMi

Informationen zur Fachtagung am 19. Dezember 2018 in Berlin:   Tagungsprogramm       Tagungungshomepage MIMI

 

PSYCH-On

Digitales Lernangebot:  PSYCH-On

Im Pilotprojekt wurden von Oktober 2014 bis März 2018 E-Learning Module zum Thema „Gesundheit – Psychische Erkrankungen und Rehabilitation“ erarbeitet. Entwickelt wurde PSYCH-On für den Studiengang Soziale Arbeit als ergänzendes Lehr- / Lernangebot. Der Kurs behandelt aus der Perspektive der Sozialen Arbeit ausgewählte psychische Störungsbilder der ICD-10 Klassifikation und störungsübergreifende Spezialthemen. Er besteht aus elf Lerneinheiten, durch die ausgewiesene Fachexperten/-innen zusammen mit erfahrenen Sozialarbeitenden führen. Die Wissensvermittlung erfolgt durch Video- und Audiosequenzen, animierte Grafiken und Selbsttest-Aufgaben. Durch seinen modularen Aufbau kann PSYCH-On sowohl zum Selbststudium als auch in Blended Learning Szenarien eingesetzt werden.

Ansprechpartner: Jan I. Kizilhan, Kornelia Schlegel, Christiana Nolte

Kurzeinführung zu den Inhalten des Lernangebots:

 

OMID

Frühe Hilfen für traumatisierte Flüchtlinge

Traumatisierten geflüchteten Menschen soll frühzeitig fachlich kompetente Hilfen angeboten werden.  Aufgabe ist es, neue und frühzeitige niederschwellige Unterstützungsangebote für traumatisierte Flüchtlinge, Kinder und Erwachsene, vor Ort in den Gemeinschaftsunterkünften anzubieten, weiter zu entwickeln und umzusetzen.

Ziele des Projekts

  • Schaffung neuer Vernetzungen mit bisher nicht genutzter Fachkompetenz
  • Entwicklung und Umsetzung neuer und frühzeitiger Unterstützungsangebote für traumatisierte Flüchtlinge vor Ort in den Flüchtlingsunterkünften
  • Entwicklung und Umsetzung stützender seelsorgerischer Angebote
  • Ergebnissicherung durch wissenschaftliche Begleitung
  • Sicherung der Nachhaltigkeit über das Projektende hinaus, sowohl finanziell wie inhaltlich

 

Ansprechpartner: Jan I. Kizilhan

Projektträger: Caritasverband für Stuttgart e.V.

Gefördert durch: Landeshauptstadt Stuttgart, des bischöflichen Ordinariats der Diözese Rottenburg-Stuttgart und aus Eigenmitteln des Caritasverbands für Stuttgart e.V.

Link zur Homepage OMID

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