Forschungsprojekte Empowerment und Partizipation

Empowerment und Partizipation

Langzeitwirkungen von Empowermentprozessen – Wirkungsbedingungen und übertragbare Handlungsweisen

 

Projektlaufzeit / Förderdauer: Die Studie umfasst drei Phasen in einem Zeitraum von 2013-2019
Kurze inhaltliche und methodische Beschreibung: Die qualitativ-empirische Fallstudie befasst sich mit der Frage nach Wirkungsbedingungen und spezifisch nach Langzeitwirkungen von Ermächtigungsprozessen aus der Perspektive von ehemals wohnungslosen Frauen und von Fachpersonen. Die Ergebnisse werden als übertragbare Handlungsweisen expliziert
Kooperationspartner*innen, beteiligte Einrichtungen: Dipl.-Päd. Helga Huber, Forschungsinstitut tifs (Tübinger Institut für gender- und diversitätsbewusste Sozialforschung und Praxis e.V.), Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. u.a. Träger der Wohnungslosenhilfe
Verantwortliche Person: Prof. Dr. Beate Blank
Artikel/Veröffentlichungen, Berichte:
  • Blank B. (2018): Langzeitwirkungen von Empowermentprozessen bei ehemals wohnungslosen Frauen – eine qualitativ-empirische Fallstudie. Vortrag im Rahmen des Fachforums Soziale Arbeit, Empowerment und kollektive Organisierung an der Hochschule Düsseldorf
  • Blank B./Huber H. (2017): Langzeitwirkungen eines Empowerment-Ansatzes. Eine empirische Studie mit ehemals obdach- und wohnungslose Frauen. In: wohnungslos  2/3 59, Jg. 2017, S. 87-99. Forschungsposter
Gliederungspunkt: Empowerment und Partizipation