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Bachelorarbeiten von Sick Stiftung ausgezeichnet

Die Gisela und Erwin Sick Stiftung zeichnet in Kooperation mit der DHWB Villingen-Schwenningen Studierende für herausragende Leistung aus

Die Gisela und Erwin Sick Stiftung wurde 2002 ins Leben gerufen und widmet sich seither einer umfassenden Bildung von jungen Menschen in den Bereichen Naturwissenschaft, Forschung und Technik. In diesem Zuge zeichnete sie gemeinsam mit der DHBW Villingen-Schwenningen drei Bachelorarbeiten des Studiengangs BWL – Technical Management aus, die aufgrund ihrer herausragenden Leistung gewürdigt wurden.

Bei der Preisverleihung am 18. Februar 2020 hieß Professor Dr. Ulrich Kotthaus mit seinem Nachfolger als Studiengangsleiter in Technical Management, Professor Dr. Olaf Kreyenkamp, die Preisträgerinnen und Preisträger, Studierende des 5. Semesters sowie die Gäste willkommen. Ein besonderes Willkommen galt Prof. Jürgen Werner – Vorsitzender des Vorstandes der Gisela und Erwin Sick Stiftung und ehemaliger Rektor der DHBW Villingen-Schwenningen, der die Preise überreichte. „Ich freue mich sehr, dass ich auch dieses Jahr wieder die besten Bachelorarbeiten im Studiengang Technical Management auszeichnen darf. Die drei Arbeiten zeigen in besonderer Weise die Stärke der Dualen Hochschule: Die Verbindung von Wissenschaft und Praxis. Alle Arbeiten sind bei den Dualen Partner unmittelbar umsetzbar und bieten deshalb einen erheblichen Mehrwert für die Unternehmen“, sagte Werner in seiner Laudatio.

Der erste Preis, dotiert mit 2000 Euro, überreichte der Stiftungsvorsitzende an Marlen Schmid von der fischerwerke GmbH & Co. KG. Sie verfasste ihre Abschlussarbeit zum Thema »Produktentstehung in der fischer Consulting GmbH « und erarbeitete darin eine Konzeption eines standardisierten, ganzheitlichen Produktentstehungsprozesses für die Beratungsleistungen. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Ludwig M. Bauer.

Den zweiten Preis erhielt Daniel Dreher von der Gruner AG. Seine Arbeit trägt den Titel: »Konzeption eines Universal End-of-Line Testers zur Standardisierung und Flexibilisierung der Endprüfung im Bereich der Magnetfertigung«. Prof. Dipl.-Ing. Anton R. Schweizer betreute diese Arbeit. Dotiert wurde der zweite Preis mit 1500 Euro.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde Fabienne Erath von der Duravit AG. Ihre Arbeit mit dem Thema »Definition und Analyse des Produktzertifizierungsprozesses der Duravit«, die von Prof. Dr. Simone Riedmiller betreut wurde, belegt den dritten Platz. Erath freute sich über das Preisgeld von 1000 Euro.

Der Studiengang Technical Management vereint die Wirtschaftskompetenz der DHBW Villingen-Schwenningen mit dem technischen Expertenwissen des Campus Horb. Die dynamische Entwicklung aller technologischen Bereiche erfordert Mitarbeiter*innen, die sich an den Schnittstellen zwischen technischen und betriebswirtschaftlichen Prozessen sicher bewegen. Der interdisziplinäre Blick auf die betrieblichen Prozesse in einem wettbewerbsorientierten Umfeld, befähigt die Absolvent*innen, neue Geschäftsmodelle zu erarbeiten und erfolgreich in der Praxis umzusetzen.

„Ich freue mich über die praxisnahen Bachelorarbeiten und beglückwünsche die Preisträgerinnen und den Preisträger herzlich,“ so Kreyenkamp. „Meinen herzlichen Dank richte ich an die Gisela und Erwin Sick Stiftung, die uns die gemeinsame Auszeichnung herausragender Bachelorarbeiten bereits zum zweiten Mal ermöglicht.“

v.l. Prof. Kotthaus, Prof. Werner mit den Preisträgerinnen und dem Preisträger sowei Studiengangsleiter Prof. Kreyenkamp (Bild DHBW Villingen-Schwenningen)