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Von Hiroshima nach Villingen: Waldkindergärten im internationalen Blick

Internationaler Austausch stand im Mittelpunkt eines Besuchs von Kaori Omichi an der DHBW Villingen-Schwenningen. Die Doktorandin der Universität Hiroshima war zu Gast, um ihre Forschung zu Waldkindergärten vorzustellen und den fachlichen Dialog über frühkindliche Bildung und Naturpädagogik zu vertiefen.

Im Rahmen eines Campusabends am 3. März 2026 hielt Kaori Omichi einen Vortrag über internationale Entwicklungen und Perspektiven von Waldkindergärten. Im Fokus standen dabei pädagogische Konzepte, kulturelle Einflüsse sowie gesellschaftliche Rahmenbedingungen naturnaher frühkindlicher Bildung.

Während ihres Aufenthalts nahm Kaori Omichi zudem am Fachtag „Vielfalt der Sozialen Arbeit“ an der DHBW VS teil und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit Studierenden und Lehrenden.

Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch eines Waldkindergartens in Villingen, den sie gemeinsam mit Prof. Dr. Frank Francesco Birk besichtigte. Vor Ort konnte sie Einblicke in die praktische Umsetzung der Naturpädagogik in Deutschland gewinnen und ihre Forschungsperspektiven mit Erfahrungen aus der Praxis verbinden.

Der Besuch unterstreicht die Bedeutung internationaler Kooperationen und interkultureller Perspektiven in Forschung und Lehre der Sozialen Arbeit. Prof. Dr. Frank Francesco Birk und Kaori Omichi planen, ihre Zusammenarbeit in Zukunft weiter auszubauen.

Prof. Dr. Frank Francesco Birk und Kaori Omichi von der Universität Hiroshima. Foto: DHBW VS