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Studierende der Sozialen Arbeit über »Sexualisierter Gewalt« und »Gewaltprävention«

„Dafür, dass so viel passiert, passiert viel zu wenig!“

Im April und Mai fand an der DHBW Villingen-Schwenningen zum zweiten Mal digital die Ringvorlesung  »Gender & Diversity« unter der Organisation von Professorin* Dr. Karin E. Sauer statt. Zu den zwölf Vorträgen waren Professor*innen und Expert*innen als Gastreferent*innen geladen, die verschiedene Facetten des Themas auf der Basis ihrer aktuellen Forschungen und Projekte präsentierten. Der Fokus der Veranstaltungen lag auf den Bedeutungen von »Gender« und »Diversität« in unterschiedlichen Zusammenhängen des sozialen Lebens.

Unter den Besucher*innen der Vortragsreihe befanden sich auch die Studentinnen der DHBW Villingen-Schwenningen Priska Müller und Celine Häcker. Im Rahmen ihres Engagements für das A-Team der DHBW Villingen-Schwenningen kommentierten sie zwei der Veranstaltungen in Berichten.

„Wir als Gesellschaft haben es in der Hand das Thema der sexualisierten Gewalt zu enttabuisieren“, erklärt Müller. Ihr Fokus liegt vor allem auf dem Leitspruch „Prävention schützt vor Intervention“. Neben einem Prozess der Aufklärung gehöre auch dazu, „dass Risikofaktoren minimiert und Schutzfaktoren gestärkt werden.“ Den ganzen Kommentar der Studentin der Sozialen Arbeit über den Vortrag »Soziale Arbeit und sexualisierte Gewalt« vom 10. Mai finden Sie hier.

Celine Häcker, ebenfalls Studentin der Sozialen Arbeit, besuchte am 18. Mai die Vorlesung »Geschlechtsspezifische Gewalt im Kontext von Flucht und Migration – Ansätze für die Gewaltprävention«. Als Gastreferenten sprach Alexander Stotkiewitz, Mitarbeiter der Abteilung „Chancengleichheit im Bereich der Häuslichen Gewalt“ der Stadt Stuttgart, und die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Projekts »Mit Migrant*innen für Migrant*innen (MiMi)« Mohammad Naser Rostami und Mohamad Abdullah. Häckers Zusammenfassung der Vorlesungen ist hier nachzulesen.

Bild: StockSnap (Pixabay)