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Kunst schafft Perspektiven – DHBW kooperiert mit „Kunst im Kreishaus“

Kunst schafft Räume für Begegnung, Reflexion und gesellschaftlichen Austausch. Mit einer neuen Kooperation zwischen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Villingen-Schwenningen und der Ausstellungsreihe „Kunst im Kreishaus“ (KiK) des Landratsamts Ludwigsburg wird die Verbindung von Wissenschaft, kultureller Bildung und öffentlichem Dialog weiter gestärkt. Die Ausstellungsreihe KiK verfolgt das Ziel, Künstler*innen aus der Region ein dauerhaftes Forum zu bieten und der Öffentlichkeit ein vielfältiges Spektrum aktueller Bildender Kunst im Südwesten zugänglich zu machen. Die Ausstellungen finden in den großzügigen Flurbereichen rund um den Lichthof des Landratsamts Ludwigsburg sowie – nach Absprache – im Atrium des Erweiterungsbaus statt. Betreut wird die Reihe von Kuratorin und Ausstellungsleiterin Susanne Kroll.

Die Kooperation mit der DHBW eröffnet neue Möglichkeiten, Kunst als Bestandteil von Bildung, gesellschaftlicher Teilhabe und wissenschaftlicher Auseinandersetzung zu verstehen. Studierende und Mitarbeitende der Hochschule erhalten durch die Zusammenarbeit neue Impulse, sich mit künstlerischen Positionen auseinanderzusetzen und Kunst als Medium gesellschaftlicher Fragestellungen zu erleben. Prof. Dr. Frank Francesco Birk, Professor für Soziale Arbeit an der DHBW Villingen-Schwenningen, sieht in der Zusammenarbeit eine wertvolle Ergänzung zur akademischen Lehre: „Kunst ermöglicht Perspektivwechsel. Sie eröffnet neue Zugänge zu gesellschaftlichen Themen und fördert die Fähigkeit, komplexe Entwicklungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.“ Auch Susanne Kroll, Kuratorin der Reihe „Kunst im Kreishaus“, begrüßt den Austausch zwischen Hochschule und Kunstinstitution: „Die Begegnung mit Kunst kann Menschen miteinander ins Gespräch bringen. Gerade im Bildungsbereich entstehen dadurch wertvolle Räume für Reflexion und Dialog.“

Die gemeinsame Initiative steht für ein modernes Verständnis kultureller Bildung: Kunst wird nicht nur präsentiert, sondern als aktiver Bestandteil gesellschaftlicher Kommunikation genutzt. Studierende, Lehrende und Besucher*innen können dadurch gleichermaßen neue Perspektiven gewinnen.

Prof. Dr. Frank Francesco Birk und Susanne Kroll vom Landratsamt Ludwigsburg. Foto: DHBW VS