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Großer Praxisbezug und gute Zusammenarbeit mit Studierenden

Das und vieles mehr macht für mich ein duales Studium aus!

René Stotz begann sein duales Studium im Oktober 2019 an der DHBW Villingen-Schwenningen. Sein Dualer Partner ist die »Sparkasse Zollernalb«. In den ersten Monaten lernte er seine Kommiliton*innen, Lehrenden und Villingen-Schwenningen vor Ort kennen – 7 Monate bevor sich die Vorlesungen und Seminare der Theoriephasen durch den Ausbruch der Corona-Pandemie in den virtuellen Raum verlagerten. „Trotz der Veränderung kam der Spaß nicht zu kurz. Die Lehrenden unterstützten die schnelle Umstellung auf die Onlinelehre und halfen dabei, den Kontakt der Studierenden untereinander aufrechtzuerhalten“, teilt er rückblickend mit.

Stotz entschied sich früh für ein duales Studium im Bankwesen: „Durch eine Broschüre der IHK bin ich auf die Sparkasse Zollernalb aufmerksam geworden. Zeitgleich stand ich auch mit einem Studierenden der DHBW in Kontakt, der mir vom Campusleben berichtete. Das hat mir bei meiner Entscheidungsfindung sehr geholfen.“ Nach einem mehrstufigen Bewerbungsprozess bei seinem heutigen Dualen Partner begann im Oktober 2019 das Studium. „Der größte Vorteil des dualen Studiums ist der Praxisbezug. Ich bin ein Mensch, der die theoretischen Inhalte des Studiums gleich in der Praxis umsetzen möchte. Daher ist das Studium an der DHBW genau das richtige für mich. Durch die breite Aufstellung des Studienbereichs »BWL –  Bank« gibt es für mich viele Möglichkeiten, mich schon während des Studiums in verschiedene Richtungen zu spezialisieren. Neben Betriebswirtschaftslehre und bankspezifischen Themengebieten wie das Anlage- und Kreditgeschäft spielen dabei auch kommunikative Fähigkeiten und Teamarbeit eine große Rolle“, so Stotz. „Die Kombination der Kundenberatung mit analytischen Kompetenzen, einer Affinität zu Zahlen und der abwechslungsreiche Alltag macht für mich die Arbeit in der Sparkasse sehr attraktiv“, beschreibt der Student sein Berufsfeld.

Während der Onlinelehre ermöglichten die Lehrenden durch Projektarbeiten über Videokonferenzen den Austausch der Studierenden untereinander. „Ich war sehr begeistert, wie Professoren und Professorinnen trotz der Umstände in der Corona-Pandemie die Veranstaltungen durchführten und mit unterschiedlichen Breakout-Sessions unter anderem auf Zoom die Voraussetzungen für Gespräche und Teamarbeit schafften. Mit einer Kommilitonin habe ich beispielsweise eine Präsentation zum Thema »Einlagensicherungssysteme der deutschen Banken und Sparkassen« erstellt. Durch diese Zusammenarbeit in verschiedenen Projekten, konnte ich den Kontakt zu meinen Kommilitoninnen und Kommilitonen aufrechterhalten und mich mit ihnen über unterschiedliche Themen austauschen. Dadurch ging der Spaß am Studium trotz der schwierigen Zeit nicht verloren.“ Die schnelle digitale Umstellung der DHBW und der zeitgleich ebenso notwendige Übergang in die digitale Kundenberatung der Sparkasse eröffnen zudem auch Chancen, betont der Student: „Ich werde auch zukünftig von diesen Erfahrungen profitieren.“

Derzeit befindet sich Stotz in der Praxisphase bei der Sparkasse Zollernalb, im neuen Jahr beginnt seine nächste Theoriephase auf dem Campus in Villingen-Schwenningen. Auch wenn die digitalen Lehrveranstaltungen gut funktionieren, freut er sich wieder auf die Zeit an der Hochschule, denn: „Es sind die Gespräche und die Zusammenarbeit mit Studierenden und den Lehrenden am Campus vor Ort, die für mich den Reiz des dualen Studiums ausmachen.“

Du interessierst dich auch für ein duales Studium an der DHBW Villingen-Schwenningen?
Dann besuche unseren Studieninfotag am 17. November 2021, lerne unsere Dualen Partner kennen und tausche dich mit der Studienberatung über die Studiengänge der Fakultäten Wirtschaft und Sozialwesen aus!
Anmeldung und Infos unter: www.dhbw-vs.de/infotag2021

Student René Stotz steht vor der Bibliothek der DHBW Villingen-Schwenningen.
René Stotz schätzt die schnelle und gute Reaktion der DHBW während der Pandemie. Das Bild entstand vor der Bibliothek der DHBW Villingen-Schwenningen auf dem Wirtschaftscampus.