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		<title>DHBW VS - Pressemitteilungen</title>
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		<description>Pressemitteilungen</description>
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			<title>DHBW VS - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Glück ist ein Geschenk</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/ehrung-von-prof-dr-sueleyman-goegercin.html</link>
			<description>Ist jeder seines Glückes Schmied? Danach fragte Manfred Spieker in einem Vortrag. Rund 100 Gäste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist jeder seines Glückes Schmied? Danach fragte Manfred Spieker in einem Vortrag. Rund 100 Gäste fühlten sich von dem Thema angezogen. Vom Studenten Anfang 20 bis zur älteren Dame Ende 80 war ein buntes Publikum zusammengekommen. Selten sei bei einem Campusabend so kontrovers und generationsübergreifend diskutiert worden, kommentierte Prof. Dr. Clemens Wangler die Diskussion, die den offiziellen Teil des Abends beendete.<br /><br />Während eines gemütlichen Beisammenseins im Anschluss an die Veranstaltung stellte Melanie Völk vom Südkurier dem emeritierten Professor für Christliche Sozialwissenschaften am Institut für Katholische Theologie an der Universität Osnabrück einige Fragen.<br /><br /><b><i>Was ist für Sie persönlich Glück?</i></b></p>
<p>Im Einklang mit meiner Frau zu leben, das Lachen der Enkelkinder und das Geschenk einer Familie. Beruflicher Erfolg gehört für mich dazu, genauso wie katholisch zu sein. (Anmerkung der Redaktion: Manfred Spieker ist Vater von sechs Kindern)<br /><br /><b><i>Wie sind Sie zur christlichen Glücksforschung gekommen? </i></b></p>
<p>Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Uni Münster organisierte 2009 eine Veranstaltung über die Glücksforschung der Wirtschaftswissenschaften. Ich erhielt die Einladung, einen Vortrag zu halten.&nbsp; Also habe ich mich mit den Ansichten der bekanntesten Glücksforscher beschäftigt. Mit dem Briten Richard Layard ebenso wie mit den Schweizern Bruno Frey und Mathias Binswanger. Mein Anspruch war herauszufinden, was ich für richtig und was für falsch halte.<br /><br /><b><i>Was sind die Kernaussagen der wirtschaftswissenschaftlichen Glücksforschung?</i></b></p>
<p>Dass Einkommenssteigerungen zwar für Arme mehr Glück bedeuten, aber nicht für Wohlhabende und schon gar nicht für die Superreichen. Je reicher man ist, desto weniger trägt zusätzliches Einkommen zum Glück bei.</p>
<p><b><i>Welche Aussagen sind aus Sicht der christlichen Sozialethik wesentlich?</i></b></p>
<p>Freundschaft und Familie sind wesentliche Aspekte der Lebenszufriedenheit und für das Glück wichtiger als materielle Güter.&nbsp;Bruno Frey sagt zum Beispiel, dass man sich an einem guten Freund länger erfreuen kann als an einem Ferrari. </p>
<p><b><i>Welche Definiton von Glück trifft ihrer Meinung nach am ehesten zu?</i></b></p>
<p>Glück ist ein Geschenk. Es kann nicht produziert werden.</p>
<p><b><i>Ist denn jeder seines Glückes Schmied?</i></b></p>
<p>Ja, das kann ich voll und ganz unterstreichen. Glück ist nicht produzierbar. Weder durch Revolutionen, wie von Marx postuliert, noch durch genetische Manipulation, wie von Aldous Huxley in dem Roman &quot;Schöne neue Welt&quot; vorgeschlagen. Glück ist eine Folge des richtigen Handelns.</p>
<p><b><i>Wie wird der Mensch glücklich?</i></b></p>
<p>Um es mit Papst Benedikt XVI. zu sagen: Indem der Mensch in Gottes Plan einwilligt.<br /><br /><br /><br /><br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Familienfreundliche Region</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/familienfreundliche-region.html</link>
			<description>Familienorientierung, ein Standortfaktor für die Region, lautete das Thema der neunten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Familienorientierung, ein Standortfaktor für die Region, lautete das Thema der neunten Regiokonferenz, die gestern&nbsp;an der Dualen Hochschule stattfand. Die Veranstaltung stand im Zeichen der Initiative „Schritt für Schritt ins Kinderland“. Veranstalter waren die Industrie- und Handelskammer sowie die Familienforschung im Statistischen Landesamt.<br /><br />Nicht die Proklamation Baden-Württembergs zum Kinderland ist für Rektor Ulrich Sommer ausschlaggebend, damit im Land künftig mehr Kinder geboren werden. Vielmehr müsste die Beschäftigungsreserve Frau, und dazu zählen allein 1,5 Millionen Mütter, entdeckt werden. Ganztagsschulen mit guter Verpflegung sind aus Sicht von Ulrich Sommer eine wichtige Komponente im Bemühen um Vereinbarkeit von Familie und Beruf.<br /><br />Anhand von Praxisbeispielen aus den Bereichen der kommunalen und betrieblichen Kinder- und Familienpolitik erhielten rund 140 Teilnehmer, darunter Unternehmer, Bürgermeister und Vertreter von Bildungseinrichtungen und anderen Institutionen, einen umfassenden Überblick geboten.<br /><br />IHK-Vizepräsidentin Bettina Schuler-Kargoll sprach aus eigener Erfahrung, als sie erzählte, dass eine berufstätige Mama vor 20 Jahren noch als „Rabenmutter“ galt. Zum Glück habe sich das Famiienbild inzwischen verändert. Viele Unternehmen seien familienfreundlich. Einen Handlungsbedarf sieht sie noch bei den Kommunen.<br /><br />Ministerialrätin Maria Diop, die in Vertretung von Sozialministerin Katrin Altpeter gekommen war, berichtete von Fortschritten in der Kleinkinderbetreuung, Sprachförderung und Jugendsozialarbeit, für die die Landesregierung zusätzliche Mittel zur Verfügung stelle. </p>
<p>Für eine noch bessere Kinderbetreuung sprach sich Christiane Flüter-Hoffmann vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln aus. Aus ihrer Sicht ist es eine &quot;wirtschaftliche Verschwendung&quot;, wenn Müttern mit Wunsch zu einer Berufstätigkeit nicht geholfen werde.  <br /><br />Bei der folgenden Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass auf dem Weg ins „Kinderland“ schon einige Schritte zurückgelegt wurden. Landrat Karl Heim betonte, wie gut der Betriebskindergarten des Landratsamtes angenommen werde. Rottweils Oberbürgermeister Ralf Broß berichtete, dass in seiner Stadt der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kleinkinder voll gedeckt werde. Norbert Feldhaus, Leiter Personal- und Sozialwesen der Tuttlinger Aesculap AG, verwies auf einen ganzen Strauß familiengerechter Angebote des Unternehmens.</p>
<p>Am Nachmittag fand die Konferenz ihre Fortsetzung in verschiedenen Workshops.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bewerbung für das erste Duale Masterprogramm im Sozialwesen </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/es-gibt-noch-freie-studienplaetze.html</link>
			<description> Ging mit 21 Studierenden der neue Masterstudiengang „Governance Sozialer Arbeit“ vor vier Monaten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ging mit 21 Studierenden der neue Masterstudiengang „Governance Sozialer Arbeit“ vor vier Monaten eben erst erfolgreich an den Start, da ist mit dem Bewerbungsverfahren für Oktober 2012 bereits die nächste Runde eingeläutet. Interessierte können bis 31. März ihre schriftliche Bewerbung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg einreichen. Hinweise zu den erforderlichen Unterlagen und der Bewerbungsanschrift entnehmen Sie bitte der Internetseite des Masterstudiengangs <a href="http://www.dhbw.de/master-governance" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span>www.dhbw.de/master-governance</span></a> .&nbsp; Der Link „Zulassungsvoraussetzungen / Bewerbungen“ verweist auf wichtige Informationen. Des Weiteren finden Sie Links und FAQs zu Aufbau, Struktur und Inhalten sowie Satzungen und Studienvertrag des Studiengangs. Auskünfte geben Prof. Paul-Stefan Roß, wissenschaftlicher Leiter des Masterprogramms an der DHBW Stuttgart <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,tquuBfjdy/uvwvvictv0fg');" class="mail" ><span>ross(at)dhbw-stuttgart.de</span></a> oder Prof.&nbsp; Dr. Süleyman Gögercin <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,iqgigtekpBfjdy/xu0fg');" class="mail" ><span>goegercin(at)dhbw-vs.de</span></a> von der DHBW Villingen-Schwenningen.<br /><br />Die DHBW Stuttgart bietet am Montag,&nbsp;13. Februar, von 17 bis 19 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Masterprogramm an.&nbsp; (Adresse: Herdweg 29, Raum 4.2). Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis Freitag, 10. Februar, per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dwtfgBfjdy/uvwvvictv0fg');" class="mail" ><span>burde(at)dhbw-stuttgart.de</span></a> .<br /><br />Das Masterprogramm &quot;Governance Sozialer Arbeit&quot; qualifiziert für Führungs- und Leitungsaufgaben im Sozialbereich. Mit dem Governance-Konzept wird dabei - bundesweit bislang einmalig - ein integrierter Ansatz zur Leitung und Gestaltung sozial(wirtschaftlich)er Unternehmungen zu Grunde gelegt. Der Master zeichnet sich durch sein duales Studienkonzept aus: Hochschule, Masterstudierende und deren Anstellungsträger wirken bei der Ausgestaltung des Studiums eng zusammen. Der Master wird gemeinsam von den drei Standorten Heidenheim, Stuttgart und Villingen-Schwenningen getragen.<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:40:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Es gibt noch freie Studienplätze</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/es-gibt-noch-freie-studienplaetze-1.html</link>
			<description>In diesen Tagen führt Prof. Dr. Ulrich Kotthaus Gespräche mit Ausbildungsunternehmen der Dualen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen führt Prof. Dr. Ulrich Kotthaus Gespräche mit Ausbildungsunternehmen der Dualen Hochschule, um einen Überblick von der Studienplatzauslastung für die von ihm geleiteten Studiengänge International Business und Technical Management im Oktober 2012 zu gewinnen. Die Hochschule ist bekannt für ihre erfolgreichen Kooperationen mit mehr als 900 Partnern aus Industrie, Dienstleistung und sozialen Einrichtungen. „Einige Unternehmen berichten von einem zögerlichen Bewerbungsverhalten“, erklärt der Hochschulprofessor. Es herrsche wohl bei den meisten Schülern die Meinung vor, dass aufgrund des doppelten Abiturjahrgangs alle Plätze schon vergeben seien. Das sei jedoch nicht ganz richtig, sagt Ulrich Kotthaus, und Ausnahmen bestätigten die Regel. So weiß der Professor von einigen Unternehmen, die dringend noch Bewerber für dieses Jahr suchen. Die Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung stehen für Kurzentschlossene somit sehr gut, und Ulrich Kotthaus gibt den Tipp, jetzt aktiv zu werden.<br />Studienberaterin Katrin Edinger hilft bei Anfragen gerne weiter. Ein Anruf unter 07720/3906-511 oder eine E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,uvwfkgpdgtcvwpiBfjdy/xu0fg');" class="mail" ><span>studienberatung(at)dhbw-vs.de</span></a> genügen. Darüber hinaus führt ein Klick auf der Homepage zur Studienplatzbörse, die die freien Ausbildungsplätze aller von der Dualen Hochschule angebotenen Studiengänge in den Fakultäten Sozialwesen und Wirtschaft ausweist.<br />In Baden Württemberg zu einem dualen Hochschulstudium zugelassen zu werden, setzt das Abitur oder eine berufliche Fortbildung voraus. Wer im Besitz der Fachhochschulreife ist, kann sich durch Bestehen eines Eignungstests qualifizieren. Gleiches gilt für jene, die über eine dreijährige Berufserfahrung verfügen. Die Entscheidung über die Vergabe der Studienplätze liegt beim Partnerunternehmen. Im Laufe des Hochschulstudiums, an dessen Ende ein Bachelorgrad erlangt wird, gibt es einen stetigen Wechsel zwischen Theorie und Praxis. Zunächst sind die Studierenden drei Monate an der Hochschule, danach arbeiten sie im selben Zeitumfang in einem Unternehmen. Sie bekommen drei Jahre lang ein monatliches Gehalt, das je nach Branche variiert. Semesterferien gibt es nicht, jedoch einen gesetzlich vorgeschriebenen Urlaubsanspruch. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ehrung von Prof. Dr. Süleyman Gögercin</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/ehrung-von-prof-dr-sueleyman-goegercin-1.html</link>
			<description>&quot;Vor 50 Jahren schlossen die Bundesrepublik Deutschland und die Türkei ein Abkommen zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Vor 50 Jahren schlossen die Bundesrepublik Deutschland und die Türkei ein Abkommen zur Anwerbung von türkischen Arbeitskräften. Zahlreiche Türken verließen in den Folgejahren ihre Heimat und suchten ihr Glück in der Fremde. Während viele von ihnen nach ein paar Jahren zurück gingen, blieben andere in Deutschland und wurden hier heimisch. Mit der vom BMBF geförderten Publikation &quot;In bester Gesellschaft - 100 türkische Erfolgsgeschichten aus Wirtschaft und Wissenschaft&quot; soll des 50. Jahrestages des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens gedacht und seine Erfolgsgeschichte sichtbar gemacht werden.&quot; (12.10.2011)<br />BM für Bildung und Forschung<br /><a href="http://www.bmbf.de/de/17209.php" title="BM für Bildung und Forschung" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span>http://www.bmbf.de/de/17209.php<br /><br /></span></a>Wir freuen uns, dass unser Kollege, Herr Prof. Dr. Süleyman Gögercin, die türkischen Erfolgsgeschichten als einer der 50 wichtigsten Wissenschaftler mitgeprägt hat. </p>
<p>Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Hier finden Sie einen Auszug  aus der Publikation &quot;<a href="fileadmin/content/05_PRESSE/01_Pressemeldungen/DHBW_VS_Leben_Goegercin.pdf" title="Auszug zum Leben von Prof. Dr. Gögercin" target="_blank" class="download" >In bester Gesellschaft...</a>&quot; </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>190 Blutspender an der DHBW VS</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/190-blutspender-an-der-dhbw-vs.html</link>
			<description>Kürzlich riefen das Deutsche Rote Kreuz und die Duale Hochschule Baden-Württemberg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich riefen das Deutsche Rote Kreuz und die Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen gemeinsam zur Blutspende auf. Studierende, Mitarbeiter sowie Externe folgten diesem Ruf und gaben ihr Blut getreu dem Motto „Rette Leben, spende Blut“. Den ganzen Tag waren 36 freiwillige Helferinnen und Helfer des DRK Ortsverbandes Villingen-Schwenningen sowie fünf Ärzte des Blutspendedienstes Baden-Baden im Einsatz und betreuten die 194 Spendenden, von denen sich 84 zum ersten Mal zu einer Blutspende entschlossen hatten. <br />Für diese Aktion wurden Hörsäle der DHBW VS kurzerhand in Ärztezimmer, Essens- und Blutentnahmeraum umgewandelt. Auch die Mitarbeiter der DH scheuten sich nicht, sich vor ihren Kolleginnen und Kollegen auf Liegen zu betten und freuten sich nach der Blutentnahme über das gesellige Miteinander beim Mittagessen. Auch die Studierenden nutzten die Chance, ihren Teil beizutragen. „Es ist schön zu sehen, dass unsere Studierenden sich auf diese Weise gesellschaftlich engagieren“, betonte Prof. Dr. Sommer, Rektor der DHBW VS.<br />Sowohl DRK also auch DHBW VS freuten sich über die gelungene Veranstaltung, die insgesamt 174 verwertbare Blutkonserven erbrachte. Künftig werden sie regelmäßig zur Blutspende an die Duale Hochschule bitten.</p>
<p><i>Bild: Auch Verwaltungsdirektor Andreas Heidinger gehört zu den Blutspendern.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationales Semester startet</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/neuer-internetauftritt-gestartet.html</link>
			<description>Dieses Jahr wird zum ersten Mal das  Internationale Semester im Frühjahr durch ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Trebuchet MS'">Dieses Jahr&nbsp;wird zum ersten Mal&nbsp;das  Internationale Semester im Frühjahr durch ein Internationales Semester im Herbst  von&nbsp;Oktober bis Dezember ergänzt. Insgesamt 37 ausländische Studierende nehmen die  Gelegenheit wahr, an der DHBW VS Kurse zu besuchen. Davon nehmen 25 Studierende am englischsprachigen &quot;International Semester&quot; teil, 3 partizipieren am  Studiengang International Business und 9 &quot;Pioniere&quot; bereichern den Fachbereich Soziale Arbeit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Trebuchet MS'"><br />Die Studierenden kommen dieses Jahr&nbsp;von Partneruniversitäten aus Lyon (Frankreich), Girona, Madrid und  Sevilla (Spanien), Budapest (Ungarn), Tula (Russland),&nbsp;Riga (Lettland),&nbsp;Phnom Phen (Kambodscha),&nbsp;Ulan Baator (Mongolei), Chengdu (China) und Chiang Mai (Thailand). <br /><br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Trebuchet MS'">Das akademische Curriculum wird durch kulturelle Angebote, das Friendship Program&nbsp; und den International  Club ergänzt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><img alt="Internationales Semester 2011" title="Internationales Semester 2011" clickenlarge="1" class="rte_image" src="fileadmin/content/00_STARTSEITE/Fotos/Internationales_Semester-2011-Gruppenbild.jpg" height="413" width="550" /></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rekordzahlen bei den Erstsemestern   </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/rekordzahlen-bei-den-erstsemestern-1.html</link>
			<description>Bereits in den Vorjahren verzeichnete die Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in den Vorjahren verzeichnete die Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen einen Anstieg ihrer Erstsemester. Zum Studienbeginn konnten die Zahlen wiederum getoppt werden: 811 neue Studierende sind in den Fakultäten Wirtschaft und Sozialwesen eingeschrieben. Insgesamt studieren 2.158 Studentinnen und Studenten an der Hochschule. Nicht zuletzt durch innovative Studiengänge baut die DHBW VS auf stetiges Wachstum. So starteten dieses Jahr die landesweit einmaligen Studiengänge Demografie- und Personalmanagement sowie Netzwerk- und Sozialraumarbeit. Doch auch traditionelle Studiengänge, besonders im Bereich der Sozialen Arbeit, verzeichnen einen stetigen Zuwachs. Der Campus in der Schramberger Straße musste daher räumlich erweitert werden. Prof. Dr. Anton Hochenbleicher-Schwarz, Dekan der Fakultät Sozialwesen, zeigt sich äußerst zufrieden mit der Entwicklung. Das Rektorat mit Prof. Dr. Ulrich Sommer und Prof. Jürgen Werner an der Spitze, hat durch Einstellung von weiteren Professorinnen und Professoren und dem Ausbau der Infrastruktur schon frühzeitig die Hochschule auf diesen Ansturm vorbereitet.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Mit Beginn des Vorlesungsbetriebs hatten die neuen Studierenden erste Gelegenheit, in Einführungsseminaren ihre zukünftigen Studiengangsleiterinnen und –leiter kennen zu lernen und alles Wichtige rund um das Studium an der DH zu erfahren. Auch die Studierendenvertretung hieß sie herzlich willkommen&nbsp; und verteilte an alle Taschen mit Studienutensilien, wie Taschenrechner, Block, Stift und Post-Its. Nicht fehlen durfte ein USB-Stick mit DH-Guide und Leitfaden zu wissenschaftlichem Arbeiten, den die Studierenden im Laufe ihres Studiums sicherlich noch oft zu Rate ziehen werden. Gesponsert wurden diese Erstsemesterpakete gemeinschaftlich von der StuV, dem Partnerverein und der Hochschule. <br />Nach den Einführungsveranstaltungen geht es für viele Erstsemester zunächst wieder raus aus der Hochschule. Begleitet von der Studiengangsleitung und erfahrenen Trainern lernen sie sich bei zweitägigen Seminaren in der reizvollen Umgebung des Schwarzwalds oder des Bodensees näher kennen. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Internetauftritt gestartet    </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/schoenstes-hochschulfoto-wird-praemiert.html</link>
			<description>Heute sind wir mit unserem neuen Internetauftritt an den Start gegangen. Informativer, zeitgemäßer,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind wir mit unserem neuen Internetauftritt an den Start gegangen. Informativer, zeitgemäßer, navigationsfreundlicher und zielgruppenorientierter präsentiert sich die Hochschule nun ihren Besuchern. Wir sind gespannt wie diesen die neugestalteten Seiten gefallen.&nbsp; </p>
<p>Erste Startschwierigkeiten bitten wir zu entschuldigen. Wir sind bemüht die noch auftretenden Fehler möglichst schnell zu beheben.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schönstes Hochschulfoto wird prämiert  </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/schoenstes-hochschulfoto-wird-praemiert-2.html</link>
			<description>Der Fotowettbewerb &quot;Meine DHBW&quot; geht in die dritte Runde.  Als Preis winkt eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Fotowettbewerb &quot;Meine DHBW&quot; geht in die dritte Runde.&nbsp; <br />Als Preis winkt eine Spiegelreflex-Kamera. <br />Teilnahme erfolgt über <a href="http://www.facebook.com/DHBW.HOME" title="DHBW auf facebook - Fotowettbewerb" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span>Facebook</span></a>.</b></p>
<p>Das Motto des dritten DHBW Fotowettbewerbs „Meine DHBW“ lässt den Teilnehmern großen kreativen Freiraum. Aufgabe ist es, die Duale Hochschule in Szene zu setzen. Das kann mit Personen, Gebäuden oder Gegenständen, wie etwa der beliebten DHBW-Tasche oder dem DHBW-Pin geschehen. Tasche und Pin sind bei Sabine Fritz, Leitung der Hochschulkommunikation, erhältlich.<br /><br />Wichtig: Es muss ein Bezug zur DHBW bestehen. Nach Möglichkeit sollte das Logo oder ein Gebäude der DHBW zu sehen sein.<br />Neben Studierenden ist der Wettbewerb offen für Alumni, Lehrende und alle sonstigen DHBW Mitarbeiter. Prämiert wird bei der diesjährigen Auflage des Wettbewerbs das standortübergreifend beste Motiv. Auf den siegreichen Fotografen wartet eine digitale Spiegelreflexkamera.<br />&nbsp;<br />Der Wettbewerb startet ab sofort, Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2011. Die Motive sollen direkt auf der Pinnwand der DHBW Facebook Fanseite www.facebook.com/DHBW.HOME über den Button „Foto“ hochgeladen werden, damit sie bereits vorab von der Community begutachtet werden können. Falls kein Facebook-Account vorhanden ist, können die Bilder alternativ auch am jeweiligen Standort gereicht werden – Kontaktadressen sind unten aufgeführt.<br />Die Auswahl des besten Motivs trifft im Januar 2012 eine Jury um DHBW-Präsident Professor Reinhold R. Geilsdörfer.<br />Wettbewerbsbedingungen:Als Fotograf(in) dürfen sich beteiligen:<br /><br /></p><ul><li>Ein(e) Student/in, Absolvent(in) oder Mitarbeiter(in)/Dozent(in) der DHBW. Es können auch mehrere Motive eingereicht werden. </li></ul><ul><li>Das Motiv muss einen Bezug zur DHBW haben und es muss entweder ein Gebäude der DHBW oder das Logo der DHBW in irgendeiner Form auf dem Bild zu sehen sein. Es dürfen nur digitale Aufnahmen eingereicht werden, wobei sowohl Originalaufnahmen als auch digital bearbeitete Fotografien zugelassen sind.</li></ul><ul><li>Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2011.</li></ul><ul><li>Um an dem Wettbewerb teilnehmen zu können, müssen sich Fotograf oder Fotografin damit einverstanden erklären, dass die Bilder der DHBW zur freien Verwendung überlassen werden.</li></ul><ul><li> Es dürfen keine Personen auf den Bildern zu sehen sein, die nicht mit der weiteren Verwendung der Bilder einverstanden sind. Ebenso dürfen keine Grafiken (z.B. externe Logos) oder Bildmaterial für die Bearbeitung der Fotografien verwendet werden, an denen der Fotograf nicht die Bildrechte besitzt.</li></ul><ul><li>Die Motive sollten in möglichst hoher Auflösung bzw. mit größter Bildgröße aufgenommen werden. Die Bildmotive müssen auf der DHWB-Facebookseite www.facebook.com/DHBW.home (in geringerer Auflösung) hochgeladen werden. Alternativ ist auch eine Teilnahme per Mail möglich. Im Falle eines Sieges muss das Bild nachträglich in hoher Auflösung per Mail oder Datenträger zur Verfügung gestellt werden.</li></ul><p><br />Kontakt: Sabine Fritz -Tel. 07720 / 3906-107 - fritz@dhbw-vs.de </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Summer School der Hochschule  </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/summer-school-der-hochschule.html</link>
			<description>Die Summer School an der Dualen Hochschule bietet Studierenden von internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Summer School an der Dualen Hochschule bietet Studierenden von internationalen Partnerhochschulen ein zweiwöchiges Programm in englischer Sprache. Während des Aufenthalts erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das Studienmodell der Dualen Hochschule und erleben Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Für manche macht die Summer School Appetit auf mehr und sie bewerben sich für ein Studiensemester.<br />Eine erlebnisreiche Zeit erlebten vor kurzem 24 russische Studenten. Bei der Gruppe handelte es sich um Studierende der Staatlichen Universität sowie der Universität Tolstoi in Tula, der International Higher Business School in Moskau sowie der Staatlichen Universität für Technologie und Design in St. Petersburg. Organisiert wurde die Studienwoche von Claudia Rzepka und Angela Brusis vom International Office, Anita Peter und Henriette Stanley.<br />Das akademische Programm bot einen Deutschkurs sowie Vorlesungen in interkulturellem Wissen sowie deutscher Unternehmenskultur. Eine Gastvorlesung von Prof. Tom Quirk, Webster University St. Louis, über amerikanisches Marketing rundete das Programm ab.<br />Unternehmensbesuche führten die Gruppe zur Fürstenberg Brauerei, Aesculap, und Hess. Darüber hinaus wurden eine Exkursion zu den Vogtsbauernhöfen sowie Stadtführungen durch Villingen und Schwenningen unternommen. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stuv forderte zum Tanz auf  </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/studierende-forderten-zum-tanz-auf.html</link>
			<description>Das Tanzbein schwingen konnten Studierende in der Tanzschule B27. An acht Abenden brachte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tanzbein schwingen konnten Studierende&nbsp;in der Tanzschule B27. An acht Abenden brachte Tanzlehrer Udo Wanner den Paaren Schrittfolgen in Cha Cha Cha, Rumba, Jive und Discofox bei. Standardtänze wie Walzer und Foxtrott standen ebenfalls auf dem Programm. Organisiert wurden die Tanzkurse von der Studierenden-Vertretung. Jeweils 20 Studierende nahmen in drei Kursen teil. Fortsetzungskurse werden folgen.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfesysteme arbeiten wenig zusammen</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/hilfesysteme-arbeiten-wenig-zusammen.html</link>
			<description>Unter dem Titel „Navigation im Sozialgesetzbuch – junge Menschen zwischen den Hilfesystemen oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Navigation im Sozialgesetzbuch – junge Menschen zwischen den Hilfesystemen oder ganzheitliche Unterstützung“ veranstaltete der Studiengang Bildung und Beruf gemeinsam mit der Stiftung Lernen Fördern Arbeiten an der Dualen Hochschule einen Fachtag. Prof. Dr. Matthias Brungs, Leiter des Studiengangs, und Sandra Bandholz, Geschäftsführerin der Stiftung, begrüßten über 70 Teilnehmer.</p>
<p>Der Studiengang Bildung und Beruf qualifiziert Studierende auf dem Gebiet der Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an den Übergängen von der Schule zur Ausbildung und von der Ausbildung in die berufliche Beschäftigung. Die Stiftung Lernen Fördern Arbeiten in Rottweil ist dualer Partner des Studiengangs. Sie ermöglicht Studierenden während ihrer Praxisphasen Handlungskompetenzen zu erwerben und beteiligt sich an Lehrveranstaltungen. Einige Absolventen sind mittlerweile Beschäftigte der Stiftung. In seiner Begrüßung bezeichnete Matthias Brungs die Kooperation als fruchtbare win-win-Situation für alle Beteiligten.</p>
<p>Den Hauptvortrag des Fachtages hielt Prof. Dr. Christian Bernzen von der Katholischen Fachhochschule Berlin. Seine Fachgebiete sind Kinder- und Jugendhilferecht, Eingliederungshilfe, Organisation der Sozialen Arbeit. In seinem Referat arbeitete Christian Bernzen heraus, dass es seit der Einführung des Sozialgesetzbuches II im Jahre 2005 ein Konkurrenzverhältnis zwischen der Jugendsozialarbeit und der Grundsicherung für Arbeitsuchende sowie der Arbeitsförderung gibt. Jugendliche und junge Menschen stehen zwar diese Hilfesysteme bei ihrer Einmündung in die Ausbildung und den Beruf zur Verfügung, jedoch arbeiten sie noch zu wenig zusammen. Christian Bernzen zeigte mehrere Möglichkeiten auf, wie sich diese Situation verbessert werden kann. In der anschließenden regen Diskussion mit den Veranstaltungsteilnehmern wurde übereinstimmend festgestellt, dass entgegen des bundesweiten Trends die Kooperation zwischen den betroffenen Einrichtung in den hiesigen Landkreisen gut funktioniert.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>11. Schwenninger Steuertag</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/11-schwenninger-steuertag.html</link>
			<description>Hochkarätige Vorträge zu aktuellen Fragestellungen aus Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hochkarätige Vorträge zu aktuellen Fragestellungen aus Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung zeichneten den 11. Schwenninger Steuertag aus, der gestern an der Hochschule stattfand. 200 Teilnehmer sowie mehr als 80 Studierende des Studiengangs Steuern und Prüfungswesen zeigten sich begeistert von dem breitgefächerten Themenspektrum der Veranstaltung.Kritik zur Diskussion um Steuervereinfachung äußerte Rektor Sommer in seiner Begrüßung. Eine Industrienation wie Deutschland könne kein einfaches Steuerrecht haben. Steuergerechtigkeit zu verfolgen, sei nach Meinung von Professor Ulrich Sommer der bessere Weg.Deutliche Worte fand auch Michael Balke. Der Richter im 7. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts bezeichnete den Solidaritäszuschlag als eine Dauerattacke vergleichbar der Sektsteuer zu Bismarcks Zeiten. Die größte Attacke gegen den Steuerzahler, so Balke, sei jedoch die indirekte Besteuerung. Hans-Walter Heinz, Vizepräsident der Steuerberaterkammer Südbaden, hob die positive Entwicklung und bundesweite Anerkennung des Studiengangs Steuern und Prüfungswesen hervor. Von den rund 350 eingeschriebenen Studierenden bleiben 70 Prozent nach dem Studium in ihrer Ausbildungskanzlei weiter tätig, berichtete Studiengangsleiter Prof. Clemens Wangler. Darüber hinaus liegen die Absolventen aus Villingen-Schwenningen bei der Steuerberaterprüfung liegen&nbsp; regelmäßig ganz weit vorne.</p>
<p><a href="../fileadmin/content/05_PRESSE/02_Events_und_Messen/2011-07-13_11._Schwenninger_Steuertag/DHBW_VS_Flyer_11._Schwenninger_Steuertag_2011.pdf" title="Flyer: 11. Schwenninger Steuertag" target="_blank" class="download" ><span>Das Programm im Überblick</span></a><br /><br /><a href="http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-kippt-finanzgericht-den-soli.8ea584b4-7ec6-4a5d-aae9-70ac354c5d32.html" title="Bericht: Schwarzwälder Bote" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span>Bericht: Schwarzwälder Bote</span></a><br /><br /></p>
<h5><a href="../?id=514" title="Bildergalerie - 11. Schwenninger Steuertag" target="_blank" class="internal-link" ><span><img src="uploads/RTEmagicC_c92929bf40.png.png" width="40" height="39" alt="" />&nbsp; zur Bildergalerie</span></a></h5>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Masterstudiengänge unter Dach und Fach</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/masterstudiengaenge-unter-dach-und-fach.html</link>
			<description>Erfolgreiche Akkreditierung: DHBW startet mit dualen MasterstudiengängenDie Duale Hochschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiche Akkreditierung: DHBW startet mit dualen Masterstudiengängen<br /><br />Die Duale Hochschule Baden-Württemberg startet ab dem kommenden Wintersemester mit den ersten berufsintegrierenden und berufsbegleitenden Masterprogrammen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Sozialwesen. Anfang Juli 2011 wurde diiAkkreditierung der neuen Angebote erfolgreich abgeschlossen, so dass dem Start der ersten Masterstudiengänge nach dem dualen Studienprinzip der DHBW nichts mehr im Weg steht.<br /><br />Für ausgewählte Absolventinnen und Absolventen bietet die DHBW ab dem Wintersemester 2011 ein eigenes, weiterbildendes Masterstudienprogramm an. Die Angebote richten sich nicht nur an alle ehemaligen Studierenden der Berufsakademie (BA) / DHBW, sie stehen auch anderen Hochschulabsolventen offen, die die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.<br /><br />„Dank unserer langjährigen Erfahrung im dualen, praxisintegrierenden Bachelorstudium verfügen wir an der DHBW über ideale Voraussetzungen, um ein anwendungsorientiertes, weiterbildendes Studienangebot zu etablieren“, erklärte DHBW Präsident Professor Reinhold R. Geilsdörfer angesichts der erfolgreichenAkkreditierung.<br /><br />Die viersemestrigen Masterstudiengänge sind am dualen Studienkonzept der DHBW orientiert und zeichnen sich dementsprechend durch einen hohen Anwendungsbezug und intensiven Theorie-Praxis-Transfer aus. Das kostenpflichtige Studium findet berufsintegriert und berufsbegleitend statt und setzt eine mindestens einjährige qualifizierte Berufserfahrung nach dem Erststudium voraus.<br /><br />Wie beim dualen Bachelorstudium werden auch die Masterstudiengänge an der DHBW in enger Zusammenarbeit mit den rund 9.000 kooperierenden Unternehmen und sozialen Einrichtungen (Dualen Partnern) der Hochschule angeboten. Die Dualen Partner erhalten damit eine neue Option für die Weiterentwicklung und Bindung ihrer Spitzenkräfte.<br /><br />Für die Studierenden eröffnet das Masterprogramm der DHBW die Chance auf eine akademische Weiterentwicklung über den Bachelorabschluss hinaus. Durch das berufsbegleitende und berufsintegrierte Studienkonzept können sie ihre Beschäftigungsverhältnisse während des Masterstudiums beibehalten und somit finanziell unabhängig bleiben.<br /><br />Zum Wintersemester 2011 starten zunächst die folgenden Studiengänge:<br /><br /></p><ul><li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Master in Business Management (mit verschiedenen Profilrichtungen)</li></ul><ul><li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Informatik</li></ul><ul><li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Governance Sozialer Arbeit</li></ul><p><br />Zum Wintersemester 2012 folgt der Masterstudiengang Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen.<br />Darüber hinaus gibt es weitere Masterangebote, die in Kooperation mit anderen Hochschulen angeboten werden. Die Masterstudiengänge werden an unterschiedlichen DHBW-Standorten durchgeführt und stehen Absolventen bzw. Dualen Partnern aller DHBW-Standorte offen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Beste Abiturienten studieren an der DHBW </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/beste-abiturienten-studieren-an-der-dhbw.html</link>
			<description>Einer Studie der Universität Tübingen zur Folge, studieren an der Dualen Hochschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Studie der Universität Tübingen zur Folge, studieren an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg die Abiturienten mit dem besten Notendurchschnitt und den besten Mathematikkenntnissen. Ein Grund dafür ist das Auswahlverfahren von Seiten der Unternehmen und sozialen Einrichtungen, bei denen sich die Studieninteressierten bewerben müssen. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>SAP Infotag</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/sap-infotag-1.html</link>
			<description>Die Duale Hochschule ist bekannt für ihr praxisintegriertes Studium. Zusammen mit dem Systemhaus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Duale Hochschule ist bekannt für ihr praxisintegriertes Studium. Zusammen mit dem Systemhaus Teufel Software und KABA veranstaltete der Studiengang Wirtschaftsinformatik ein Pilotprojekt und bot Unternehmensvertretern zusammen mit Studenten die Möglichkeit, neue Informationen über die Software SAP zu erhalten.<br /><br />Geschäftsführer Thomas Teufel und einige Mitarbeiter sowie Thomas Kulhanek von KABA präsentierten in sieben 30-minütigen Sequenzen Neuigkeiten über die betriebswirtschaftliche Software SAP.<br /><br />Während einer Unternehmensbesichtigung bei Steinel Normalien am Nachmittag erhielten die Teilnehmer von IT-Leiter Tobias Graf Erläuterungen zu den Produktionsprozessen.<br /><br />Unter der Federführung von Prof. Dr. Frank Staab wurde die SAP-Unternehmenssoftware an der Dualen Hochschule in der Lehre eingeführt.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vorlesungen auf Englisch</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/vorlesungen-auf-englisch.html</link>
			<description>Das Angebot an englischsprachigen Lehrveranstaltungen nimmt an der Dualen Hochschule kontinuierlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot an englischsprachigen Lehrveranstaltungen nimmt an der Dualen Hochschule kontinuierlich zu. Sowohl ausländische als auch deutsche Studierende profitieren davon. Bietet das internationale Semester für Gaststudenten die sprachlichen Voraussetzungen, um den Lehrstoff bewältigen zu können, können heimische Studierende in englischsprachigen Vorlesungen ihr Wirtschaftsenglisch verbessern, das sie im Beruf benötigen. Unter der Leitung von Stephanie Ashford zählen an der Hochschule allein 18 Dozenten zum Team der Sprachenabteilung Englisch.<br /><br />Am 21. Mai lädt die Hochschule zu einer Fortbildung ein. Der “Professional Development Day for Business English Teachers” widmet sich den Anforderungen an die Lehrkräfte. Diese sind vielfältig, denn Dozenten, die nicht Muttersprachler sind, müssen neben dem fachlichen Wissen ihrer Unterrichtsgebiete über perfekte Englischkenntnisse verfügen. Lehrkräfte, die diese Kriterien erfüllen, sind verständlicherweise gesucht. Das hat die Duale Hochschule früh erkannt und sich auf dem Gebiet der Fortbildungen spezialisiert. Aufgrund eines weltweiten Netzwerks hat Stephanie Ashford auf die Einladung zur bevorstehenden Schulung sogar aus Australien eine Rückmeldung erhalten. Am Tag der Veranstaltung wird Professor Dr. Helen Bicknell von der Hochschule Fresenius den Eröffnungsvortrag halten. Es folgen Referate und praxisorientierte Workshops, die den Teilnehmern viel handwerkliches Rüstzeug für Unterricht und Prüfungsaufgaben zu bieten haben. Gemeinsamer Nenner aller Beiträge ist der fließende Übergang von Sprache, Wissen und Kompetenz in der Hochschuldidaktik.<br /><br />In einer Podiumsdiskussion werden Studenten der Dualen Hochschule sowie von Partnerhochschulen über ihre Erfahrungen mit betriebswirtschaftlichen Vorlesungen auf Englisch berichten. Eine Besprechungsrunde gibt den Teilnehmern die Gelegenheit zu diskutieren, wie sich die Bedürfnisse der Studenten am besten erfüllen lassen.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Studiengang im Sozialwesen</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/neuer-studiengang-im-sozialwesen.html</link>
			<description>Die Duale Hochschule geht im Oktober mit  dem Studiengang Netzwerk- und Sozialraumarbeit an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Duale Hochschule geht im Oktober mit  dem&nbsp;Studiengang Netzwerk- und Sozialraumarbeit an den Start.&nbsp;In dieser  Woche stellte die Fakultät für Sozialwesen während einer Tagung das  neuartige Angebot&nbsp;vor. Die Resonanz auf die Einladung war überragend.  Rund 200 Gäste&nbsp;nahmen an der Veranstaltung teil.</p>
<p class="bodytext">In einer Begrüßungsrede bezeichnete Dekan Prof. Dr.  Anton Hochenbleicher-Schwarz das neue Studienprofil als sinnvolle  Ergänzung der&nbsp;arbeitfeldbezogenen Studiengänge Sozialer Arbeit. Die DHBW  Villingen-Schwenningen beschreite damit&nbsp;neue Wege in der Qualifizierung  von Fachpersonal.&nbsp;  </p>
<p class="bodytext">Einblicke in&nbsp;die sozialräumliche Arbeit sowie die  Wege einer veränderten Praxis warf&nbsp;Prof. Dr. Wolfgang Hinte. Der Leiter  des Instituts für Stadtteilentwicklung, sozialraumorientierte Arbeit und  Beratung an der Universität Duisburg-Essen hat laut Studiengangsleiter  Prof. Dr. Süleyman Gögercin das Konzept der Sozialraumorientierung  geprägt.&nbsp;  </p>
<p class="bodytext">In einem weiteren Vortrag erläuterte Geschäftsführer  Ulrich  Kuhn das&nbsp;Netzwerk &quot;Soziales neu gestalten&quot;. In diesem haben  sich einige große soziale Unternehmen&nbsp;zusammengeschlossen.  </p>
<p class="bodytext">Anschließend stellte Süleyman Gögercin den  Studiengang vor und gab Erläuterungen zu den Anforderungen an die  Qualifikation des Fachpersonals.&nbsp; Als&nbsp;Kooperationspartner für das  praxisintegrierte Studium kommen laut Süleyman Gögercin soziale  Institutionen&nbsp;in Frage,&nbsp;die&nbsp;nach sozialraumorientierten Konzepten  vernetzt und vernetzend arbeiten.&nbsp;   </p>
<p class="bodytext">Vier Workshops gaben den Teilnehmern die  Gelegenheit, verschiedene Ansätze der Netzwerk- und Sozialraumarbeit in  ausgewählten Praxisfeldern kennenzulernen und sich auszutauschen.</p><ul><li> Netzwerk- und Sozialraumarbeit in der Jugendhilfe, Markus Nowak, Rosenheim, Franz Langstein, Freilassing</li></ul><ul><li>Vernetzung der Akteure in der Sozialen Stadtentwicklung und der Sozialraumarbeit, Gerald Lackenberger, Freiburg</li></ul><ul><li>&nbsp;Neues  Wohnen - Niedrigschwellige Beratung und Kooperation im Sozialraum  für  mehr Lebensqualität im Alter, Holger Stolarz, Köln/Bonn</li></ul><ul><li>Migrantinnen  und Migranten im Sozialraum: Integration, Netzwerke und  Teilhabe vor  Ort, Claudia Grimaldi, Landeshauptstadt Stuttgart</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 15:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Beiratssitzung des Kompetenzzentrums für Demografie- und Personalmanagement  </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/erste-beiratssitzung-des-kompetenzzentrums-fuer-demografie-und-personalmanagement.html</link>
			<description>Der deutsche Arbeitsmarkt wird längerfristig durch den demografischen Wandel geprägt sein....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Arbeitsmarkt wird längerfristig durch den demografischen Wandel geprägt sein. Demografisch bedingt sinkt und altert das Arbeitskräftepotenzial. Diese Entwicklung könnte zu einem Engpass bei qualifizierten Arbeitskräften führen, warnen daher Experten. Mit ihrem neuen Kompetenzzentrum für Demografie- und Personalmanagement will die Duale Hochschule anwendungsorientierte Forschungsarbeit auf diesem Gebiet leisten. Zur ersten Sitzung des Beirats begrüßte Rektor Prof. Dr. Ulrich Sommer dessen Mitglieder, die sich aus Vertretern der Wirtschaft und Politik zusammensetzen.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass der Beirat das Kompetenzzentrum bei einer Erhebung der bestehenden Aktivitäten im Bereich des demografischen Wandels in der Region unterstützt“, freute sich Prof. Dr. Lars Mitlacher, Leiter des Studiengangs Demografie- und Personalmanagement. Zudem wird das Kompetenzzentrum ein Forschungsprojekt über die Attraktivität von Arbeitgebern im Medizinsektor durchführen. Der Beirat leistet dem im Oktober beginnenden interdisziplinären Bachelorstudiengang „Demografie- und Personalmanagement“ bei der Gewinnung von Ausbildungsunternehmen und Studierenden Unterstützung. Darüber hinaus übernimmt er beratende Funktionen in Bezug auf die Auswahl von Forschungsvorhaben, die Aufnahme von Drittmittelprojekten sowie die strategische Ausrichtung des Zentrums. Dem Beirat gehören als Vertreter der Wirtschaft Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Norbert Feldhaus, Bereichsleiter Personal und Recht Aesculap AG, Benedikt Lenhart, Personalleiter IMS Gear, Rudolf Kast, ehemals Mitglied der Geschäftsleitung Sick AG und Mitglied des Vorstands des Demografie-Netzwerks ddn, Dr. Jürgen Tenckhoff, Dr. Tenckhoff UG und Reiner Ketterer, Architekt, an. Aus der Politik vertreten sind Landrat Karl Heim und Bürgermeister Fritz Link, Vizepräsident des Heil- und Kurbäderverbands Baden-Württemberg. Von der Bundesagentur für Arbeit in Stuttgart ist Maren Lehmann vertreten. Mitglieder von Seiten der Hochschule sind Prof. Dr. Ulrich Sommer, Prof. Dr. Lars Mitlacher, Prof. Dr. Gerald Schmola und Prof. Dr. Annette Clauß.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:46:00 +0100</pubDate>
			
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