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		<title>DHBW VS - Pressemitteilungen</title>
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		<description>Pressemitteilungen</description>
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			<title>DHBW VS - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 10:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Internationale Woche</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/internationale-woche.html</link>
			<description>Ein Strahlen liegt auf den Gesichtern von den Beteiligten der internationalen Woche an der Dualen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-right:77.95pt;line-height:150%">Ein Strahlen liegt auf den Gesichtern von den Beteiligten der internationalen Woche an der Dualen Hochschule. Rund 130 Studierende signalisierten mit ihrer Teilnahme an der Eröffnung das Interesse, mehr über die Vorteile und Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes zu erfahren. Claudia Rzepka berichtete über die steigende Bedeutung von internationalen Erfahrungen sowohl für die Studenten selbst als auch für die Ausbildungsunternehmen. Zunehmend schätzten Arbeitgeber interkulturelle Kompetenzen von Mitarbeitern, erläuterte die Leiterin des International Office. Im Gegenzug heißt die Hochschule Studierende aus anderen Ländern willkommen. Über die Jahre sind enge Kontakte zu 50 Partnerhochschulen weltweit geknüpft worden. Diese ermöglichen hier wie dort Studien- und Praxisaufent­halte. Eine Summer School führt DH-Studierende im Juli nach Moskau.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:77.95pt;line-height:150%">Um das Wohlbefinden der ausländischen Studenten kümmert sich ebenso der internationale Club. Vorsitzende, Studentin Julia Koller, erzählte von gemeinsamen Feiern und Unternehmungen, die viel Spaß brachten und Freundschaften entstehen ließen. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:77.95pt;line-height:150%">Nachdem mehrere Studierende über ihre Erfahrungen im Ausland berichtet und die Gaststudierenden sich vorgestellt hatten, gab es ein Treffen vor dem Hörsaal. Dort wurde dann lebhaft miteinander kommuniziert und Leckereien verzehrt, die Gaststudierende zusammen mit Elena an den Infoständen anboten. Die Studentin aus Tula absolviert im Auslandsamt der Hochschule gerade ein Praktikum und war dem Organisationsteam eine engagierte Hilfe.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:77.95pt;line-height:150%">Das Programm der internationalen Woche bot den Teilnehmern darüber hinaus ein interkulturelles Training sowie ein Seminar mit Debbie Hill von der Sheffield Hallam University über Kreativität in der Produkt- und Serviceinnovation. Ein Höhepunkt der Woche war der Campus Abend mit Prof. Peter Franklin von der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung in Konstanz. Der Experte des internationalen Managements und der interkulturellen Kommunikation erläuterte die Erfolgsfaktoren in internationalen Geschäftsbeziehungen. Laut Franklin müsse bei den Geschäftsleuten neben Sprachkenntnissen und landeskundlichem Wissen vor allem Kulturbewusstsein sowie eine Bandbreite an Schlüsselqualifikationen wie etwa Kommunikationsfähigkeit oder Gemeinschaftssinn vorhanden sein. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right: 77.95pt; line-height: 150%;"><a href="presse/fotogalerien/international-week-2012.html" title="Fotos Internationale Woche 2012" target="http://www.dhbw-vs.de/presse/fotogalerien/international-week-2012.html" class="internal-link" ><span>Fotogalerie</span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:77.95pt;line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:77.95pt;line-height:150%">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitglied in der Hochschulrektorenkonferenz</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/mitglied-in-der-hochschulrektorenkonferenz.html</link>
			<description>Die Duale Hochschule Baden-Württemberg ist Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Darüber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Duale Hochschule Baden-Württemberg ist Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Darüber entschied die Mitgliederversammlung am Dienstag in Hamburg. &quot;Dies ist ein großartiger Erfolg&quot;, freut sich Rektor Prof. Dr. Ulrich Sommer. Die Entscheidung werde sich positiv auf die nationale und internationale Anerkennung der DHBW im Hochschulbereich auswirken, veranschaulicht Ulrich Sommer die Bedeutung der Mitgliedschaft. </p>
<p>Die HRK hat 267 Mitgliedshochschulen. Sie ist die Stimme der Hochschulen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und das Forum für den gemeinsamen Meinungsbildungsprozess. Das Gremium befasst sich mit allen hochschulrelevanten Themen wie Forschung, Lehre und Studium, wissenschaftliche Weiterbildung, Wissens- und Technologietransfer, internationale Kooperationen sowie Selbstverwaltung. </p>
<p>Die Qualität der Abschlüsse an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) waren für die Aufnahme in die Hochschulkonferenz maßgebliches Kriterium. Der Schwerpunkt des Lehrangebotes der DHBW liegt in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Sozialwesen. Es werden 21 Bachelor- und zehn Masterstudiengänge in 94 Studienrichtungen angeboten. Die staatliche Hochschule hat rund 30.000 Studierende und 600 Professoren. Sie verfügt über eine zentrale und eine dezentrale Organisationsstruktur. Das Präsidium der DHBW bildet dabei das gemeinsame organisatorische Dach, unter dem acht Standorte mit ihren lokalen Organisationsstrukturen vereint sind. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eLearning ist für Firmen ein Gewinn </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/e-learning-ist-fuer-firmen-ein-gewinn.html</link>
			<description>Eine Studie der Dualen Hochschule fasst die Umfrageergebnisse zum Einsatz von eLearning zur Aus-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie der Dualen Hochschule fasst die Umfrageergebnisse zum Einsatz von eLearning zur Aus- und Weiterbildung in Unternehmen zusammen. Ein Branchenmix aus 449 Partnerfirmen hatte im Vorfeld zum ersten eLearning Forum im vergangenen November an der Befragung teilgenommen. Knapp die Hälfte von ihnen setzt computergestützte und webbasierte Lernmöglich­keiten bereits ein, die Tendenz ist steigend. Der Untersuchung zu Folge sind orts- und zeitunabhängiges Lernen zwei Trümpfe, mit denen eLearning punkten kann. Die Ergebnisse der Online-Befragung wurden von Christiana Nolte, Zentrum für innovative Lehrmethoden an der Dualen Hochschule in Villingen-Schwenningen zusammengestellt.&nbsp;<a href="ueber-uns/zentrale-einrichtungen/zil/zil-publikationen.html" class="internal-link" ><span>ZiL-Publikationen: Studie </span></a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Ausgabe des Blickpunktes</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/neue-ausgabe-des-blickpunktes.html</link>
			<description>Der Blickpunkt informiert über Aktivitäten der Hochschule. Ein kurzer Streifzug zeigt, dass das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blickpunkt informiert über Aktivitäten der Hochschule. Ein kurzer Streifzug zeigt, dass das Geschehen bunt gemischt war.  So organisierte die Studierendenvertretung einen Campus Abend zum Thema sexuelle Gewalt.&nbsp;Bank-Absolventin Angelika Paul&nbsp;gewann einen lukrativen Preis.  Die Hochschule nahm  erfolgreich am DHBW Ski- und Snowboard Cup teil. Das Auslandsamt lädt im April zur internationalen Woche ein, und im Kreis der Mitarbeiter wurden vier neue Kollegen begrüßt. <a href="fileadmin/content/05_PRESSE/07_Blickpunkte/Blickpunkt52_web4.pdf" title="APPLIKATION, Blickpunkt52 web, Blickpunkt52_web4.pdf, 4.9 MB" class="download" >Blickpunkt 52</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Turbulente Zeiten im Kopiergeschäft</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/turbulente-zeiten-im-kopiergeschaeft.html</link>
			<description>Den Sieg im ersten elektronischen Planspiel-Wettbewerb haben Christoph Maier und Sebastian Veit aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Sieg im ersten elektronischen Planspiel-Wettbewerb haben Christoph Maier und Sebastian Veit aus dem Studiengang Industrie errungen.<br />22 Studenten aus den Studiengängen Banken und Bausparkassen, Industrie, International Business sowie Steuern und Prüfungswesen hatten sich im Januar auf den Aufruf gemeldet und wollten im Team ihr betriebswirtschaftliches Wissen durch praktische Anwendungen vertiefen.<br />Es bildeten sich sechs Teams, die fortan über einen Zeitraum von sieben Wochen gegeneinander antraten. Ihre Aufgabe war es, den neuen Vorstand der Aktiengesellschaft Copyfix zu bilden und dem Aufsichtsrat ihre Strategie für ein langfristiges, nachhaltiges Wachstum des Unternehmens zu präsentieren. Wie Prof. Dr. Vera Döring in einer Darstellung des Spielverlaufs anschaulich schilderte, durchlebten die Gruppen während des Wettbewerbs&nbsp; Höhen und Tiefen eines Unternehmerdaseins. Die Unternehmensentscheidungen waren wöchentlich abzugeben. Die Auswertung fand mit Hilfe einer Simulationssoftware im direkten Anschluss statt und läutete die nächste Runde ein. Das Projekt wurde von den Professoren Vera Döring, Peter Kramny und Norbert Kratz betreut, der technische Part lag bei Anja Hofele.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erasmus feiert 25. Geburtstag</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/erasmus-feiert-25-geburtstag.html</link>
			<description>Erasmus, das Austauschprogramm für Studenten, feiert sein 25-jähriges  Jubiläum. Fast drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erasmus, das Austauschprogramm für Studenten, feiert sein 25-jähriges  Jubiläum. Fast drei Millionen junge Menschen haben bisher daran  teilgenommen. Es gilt als eine der größten Erfolgsgeschichten der  europäischen Integration. In den Medien wurde Erasmus in den letzten  Wochen intensiv diskutiert. Wir haben Ihnen vom<a href="../fileadmin/content/05_PRESSE/01_Pressemeldungen/Links-25Jahre-ERASMUS.pdf" title="APPLIKATION, Links-25Jahre-ERASMUS, Links-25Jahre-ERASMUS.pdf, 80 KB" class="download" ><span> Presseecho</span></a> einige Links zusammengestellt. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internetbetreutes Lernen</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/internetbetreutes-lernen.html</link>
			<description>Die Dualen Hochschulen Lörrach und  Villingen-Schwenningen haben eine E-Learning-Initiative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dualen Hochschulen Lörrach und  Villingen-Schwenningen haben eine E-Learning-Initiative gestartet. Unter dem Titel „Kooperative Struktur zur Qualifizierung von Lehrenden für Blended Learning“ sollen Professoren und Dozenten fit gemacht werden für das internetbetreute Lernen der Studierenden.<br />Beide Studienorte bieten ihrem Lehrpersonal Qualifizierungs-Workshops an, in denen renommierte Experten die nötigen didaktischen und technischen Grundlagen vermitteln.<br />Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg fördert das Projekt aus dem Innovations- und Qualitätsfonds (IQF) mit fast 400.000 Euro über eine Laufzeit von drei Jahren. Zwei Personalstellen wurden besetzt, so dass eine intensive Betreuung der Dozierenden realisiert werden kann. Didaktische Mitarbeiterin in Villingen-Schwenningen ist&nbsp; Anja Hofele und in Lörrach Heike Rose. Das Projekt steht unter der Leitung von Prof. Dr. Paul-Thomas Kandzia.<br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glück ist ein Geschenk</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/glueck-ist-ein-geschenk.html</link>
			<description>Ist jeder seines Glückes Schmied? Danach fragte Manfred Spieker in einem Vortrag. Rund 100 Gäste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist jeder seines Glückes Schmied? Danach fragte Manfred Spieker in einem Vortrag. Rund 100 Gäste fühlten sich von dem Thema angezogen. Vom Studenten Anfang 20 bis zur älteren Dame Ende 80 war ein buntes Publikum zusammengekommen. Selten sei bei einem Campusabend so kontrovers und generationsübergreifend diskutiert worden, kommentierte Prof. Dr. Clemens Wangler die Diskussion, die den offiziellen Teil des Abends beendete.<br /><br />Während eines gemütlichen Beisammenseins im Anschluss an die Veranstaltung stellte Melanie Völk vom Südkurier dem emeritierten Professor für Christliche Sozialwissenschaften am Institut für Katholische Theologie an der Universität Osnabrück einige Fragen.<br /><br /><b><i>Was ist für Sie persönlich Glück?</i></b></p>
<p>Im Einklang mit meiner Frau zu leben, das Lachen der Enkelkinder und das Geschenk einer Familie. Beruflicher Erfolg gehört für mich dazu, genauso wie katholisch zu sein. (Anmerkung der Redaktion: Manfred Spieker ist Vater von sechs Kindern)<br /><br /><b><i>Wie sind Sie zur christlichen Glücksforschung gekommen? </i></b></p>
<p>Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Uni Münster organisierte 2009 eine Veranstaltung über die Glücksforschung der Wirtschaftswissenschaften. Ich erhielt die Einladung, einen Vortrag zu halten.&nbsp; Also habe ich mich mit den Ansichten der bekanntesten Glücksforscher beschäftigt. Mit dem Briten Richard Layard ebenso wie mit den Schweizern Bruno Frey und Mathias Binswanger. Mein Anspruch war herauszufinden, was ich für richtig und was für falsch halte.<br /><br /><b><i>Was sind die Kernaussagen der wirtschaftswissenschaftlichen Glücksforschung?</i></b></p>
<p>Dass Einkommenssteigerungen zwar für Arme mehr Glück bedeuten, aber nicht für Wohlhabende und schon gar nicht für die Superreichen. Je reicher man ist, desto weniger trägt zusätzliches Einkommen zum Glück bei.</p>
<p><b><i>Welche Aussagen sind aus Sicht der christlichen Sozialethik wesentlich?</i></b></p>
<p>Freundschaft und Familie sind wesentliche Aspekte der Lebenszufriedenheit und für das Glück wichtiger als materielle Güter.&nbsp;Bruno Frey sagt zum Beispiel, dass man sich an einem guten Freund länger erfreuen kann als an einem Ferrari. </p>
<p><b><i>Welche Definiton von Glück trifft ihrer Meinung nach am ehesten zu?</i></b></p>
<p>Glück ist ein Geschenk. Es kann nicht produziert werden.</p>
<p><b><i>Ist denn jeder seines Glückes Schmied?</i></b></p>
<p>Ja, das kann ich voll und ganz unterstreichen. Glück ist nicht produzierbar. Weder durch Revolutionen, wie von Marx postuliert, noch durch genetische Manipulation, wie von Aldous Huxley in dem Roman &quot;Schöne neue Welt&quot; vorgeschlagen. Glück ist eine Folge des richtigen Handelns.</p>
<p><b><i>Wie wird der Mensch glücklich?</i></b></p>
<p>Um es mit Papst Benedikt XVI. zu sagen: Indem der Mensch in Gottes Plan einwilligt.<br /><br /><br /><br /><br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familienfreundliche Region</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/familienfreundliche-region.html</link>
			<description>Familienorientierung, ein Standortfaktor für die Region, lautete das Thema der neunten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Familienorientierung, ein Standortfaktor für die Region, lautete das Thema der neunten Regiokonferenz, die gestern&nbsp;an der Dualen Hochschule stattfand. Die Veranstaltung stand im Zeichen der Initiative „Schritt für Schritt ins Kinderland“. Veranstalter waren die Industrie- und Handelskammer sowie die Familienforschung im Statistischen Landesamt.<br /><br />Nicht die Proklamation Baden-Württembergs zum Kinderland ist für Rektor Ulrich Sommer ausschlaggebend, damit im Land künftig mehr Kinder geboren werden. Vielmehr müsste die Beschäftigungsreserve Frau, und dazu zählen allein 1,5 Millionen Mütter, entdeckt werden. Ganztagsschulen mit guter Verpflegung sind aus Sicht von Ulrich Sommer eine wichtige Komponente im Bemühen um Vereinbarkeit von Familie und Beruf.<br /><br />Anhand von Praxisbeispielen aus den Bereichen der kommunalen und betrieblichen Kinder- und Familienpolitik erhielten rund 140 Teilnehmer, darunter Unternehmer, Bürgermeister und Vertreter von Bildungseinrichtungen und anderen Institutionen, einen umfassenden Überblick geboten.<br /><br />IHK-Vizepräsidentin Bettina Schuler-Kargoll sprach aus eigener Erfahrung, als sie erzählte, dass eine berufstätige Mama vor 20 Jahren noch als „Rabenmutter“ galt. Zum Glück habe sich das Famiienbild inzwischen verändert. Viele Unternehmen seien familienfreundlich. Einen Handlungsbedarf sieht sie noch bei den Kommunen.<br /><br />Ministerialrätin Maria Diop, die in Vertretung von Sozialministerin Katrin Altpeter gekommen war, berichtete von Fortschritten in der Kleinkinderbetreuung, Sprachförderung und Jugendsozialarbeit, für die die Landesregierung zusätzliche Mittel zur Verfügung stelle. </p>
<p>Für eine noch bessere Kinderbetreuung sprach sich Christiane Flüter-Hoffmann vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln aus. Aus ihrer Sicht ist es eine &quot;wirtschaftliche Verschwendung&quot;, wenn Müttern mit Wunsch zu einer Berufstätigkeit nicht geholfen werde.  <br /><br />Bei der folgenden Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass auf dem Weg ins „Kinderland“ schon einige Schritte zurückgelegt wurden. Landrat Karl Heim betonte, wie gut der Betriebskindergarten des Landratsamtes angenommen werde. Rottweils Oberbürgermeister Ralf Broß berichtete, dass in seiner Stadt der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kleinkinder voll gedeckt werde. Norbert Feldhaus, Leiter Personal- und Sozialwesen der Tuttlinger Aesculap AG, verwies auf einen ganzen Strauß familiengerechter Angebote des Unternehmens.</p>
<p>Am Nachmittag fand die Konferenz ihre Fortsetzung in verschiedenen Workshops.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewerbung für das erste Duale Masterprogramm im Sozialwesen </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/es-gibt-noch-freie-studienplaetze.html</link>
			<description> Ging mit 21 Studierenden der neue Masterstudiengang „Governance Sozialer Arbeit“ vor vier Monaten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ging mit 21 Studierenden der neue Masterstudiengang „Governance Sozialer Arbeit“ vor vier Monaten eben erst erfolgreich an den Start, da ist mit dem Bewerbungsverfahren für Oktober 2012 bereits die nächste Runde eingeläutet. Interessierte können bis 31. März ihre schriftliche Bewerbung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg einreichen. Hinweise zu den erforderlichen Unterlagen und der Bewerbungsanschrift entnehmen Sie bitte der Internetseite des Masterstudiengangs <a href="http://www.dhbw.de/master-governance" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span>www.dhbw.de/master-governance</span></a> .&nbsp; Der Link „Zulassungsvoraussetzungen / Bewerbungen“ verweist auf wichtige Informationen. Des Weiteren finden Sie Links und FAQs zu Aufbau, Struktur und Inhalten sowie Satzungen und Studienvertrag des Studiengangs. Auskünfte geben Prof. Paul-Stefan Roß, wissenschaftlicher Leiter des Masterprogramms an der DHBW Stuttgart <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,tquuBfjdy/uvwvvictv0fg');" class="mail" ><span>ross(at)dhbw-stuttgart.de</span></a> oder Prof.&nbsp; Dr. Süleyman Gögercin <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,iqgigtekpBfjdy/xu0fg');" class="mail" ><span>goegercin(at)dhbw-vs.de</span></a> von der DHBW Villingen-Schwenningen.<br /><br />Die DHBW Stuttgart bietet am Montag,&nbsp;13. Februar, von 17 bis 19 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Masterprogramm an.&nbsp; (Adresse: Herdweg 29, Raum 4.2). Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis Freitag, 10. Februar, per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dwtfgBfjdy/uvwvvictv0fg');" class="mail" ><span>burde(at)dhbw-stuttgart.de</span></a> .<br /><br />Das Masterprogramm &quot;Governance Sozialer Arbeit&quot; qualifiziert für Führungs- und Leitungsaufgaben im Sozialbereich. Mit dem Governance-Konzept wird dabei - bundesweit bislang einmalig - ein integrierter Ansatz zur Leitung und Gestaltung sozial(wirtschaftlich)er Unternehmungen zu Grunde gelegt. Der Master zeichnet sich durch sein duales Studienkonzept aus: Hochschule, Masterstudierende und deren Anstellungsträger wirken bei der Ausgestaltung des Studiums eng zusammen. Der Master wird gemeinsam von den drei Standorten Heidenheim, Stuttgart und Villingen-Schwenningen getragen.<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Es gibt noch freie Studienplätze</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/es-gibt-noch-freie-studienplaetze-1.html</link>
			<description>In diesen Tagen führt Prof. Dr. Ulrich Kotthaus Gespräche mit Ausbildungsunternehmen der Dualen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen führt Prof. Dr. Ulrich Kotthaus Gespräche mit Ausbildungsunternehmen der Dualen Hochschule, um einen Überblick von der Studienplatzauslastung für die von ihm geleiteten Studiengänge International Business und Technical Management im Oktober 2012 zu gewinnen. Die Hochschule ist bekannt für ihre erfolgreichen Kooperationen mit mehr als 900 Partnern aus Industrie, Dienstleistung und sozialen Einrichtungen. „Einige Unternehmen berichten von einem zögerlichen Bewerbungsverhalten“, erklärt der Hochschulprofessor. Es herrsche wohl bei den meisten Schülern die Meinung vor, dass aufgrund des doppelten Abiturjahrgangs alle Plätze schon vergeben seien. Das sei jedoch nicht ganz richtig, sagt Ulrich Kotthaus, und Ausnahmen bestätigten die Regel. So weiß der Professor von einigen Unternehmen, die dringend noch Bewerber für dieses Jahr suchen. Die Chancen auf eine erfolgreiche Bewerbung stehen für Kurzentschlossene somit sehr gut, und Ulrich Kotthaus gibt den Tipp, jetzt aktiv zu werden.<br />Studienberaterin Katrin Edinger hilft bei Anfragen gerne weiter. Ein Anruf unter 07720/3906-511 oder eine E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,uvwfkgpdgtcvwpiBfjdy/xu0fg');" class="mail" ><span>studienberatung(at)dhbw-vs.de</span></a> genügen. Darüber hinaus führt ein Klick auf der Homepage zur Studienplatzbörse, die die freien Ausbildungsplätze aller von der Dualen Hochschule angebotenen Studiengänge in den Fakultäten Sozialwesen und Wirtschaft ausweist.<br />In Baden Württemberg zu einem dualen Hochschulstudium zugelassen zu werden, setzt das Abitur oder eine berufliche Fortbildung voraus. Wer im Besitz der Fachhochschulreife ist, kann sich durch Bestehen eines Eignungstests qualifizieren. Gleiches gilt für jene, die über eine dreijährige Berufserfahrung verfügen. Die Entscheidung über die Vergabe der Studienplätze liegt beim Partnerunternehmen. Im Laufe des Hochschulstudiums, an dessen Ende ein Bachelorgrad erlangt wird, gibt es einen stetigen Wechsel zwischen Theorie und Praxis. Zunächst sind die Studierenden drei Monate an der Hochschule, danach arbeiten sie im selben Zeitumfang in einem Unternehmen. Sie bekommen drei Jahre lang ein monatliches Gehalt, das je nach Branche variiert. Semesterferien gibt es nicht, jedoch einen gesetzlich vorgeschriebenen Urlaubsanspruch. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrung von Prof. Dr. Süleyman Gögercin</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/ehrung-von-prof-dr-sueleyman-goegercin-1.html</link>
			<description>&quot;Vor 50 Jahren schlossen die Bundesrepublik Deutschland und die Türkei ein Abkommen zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Vor 50 Jahren schlossen die Bundesrepublik Deutschland und die Türkei ein Abkommen zur Anwerbung von türkischen Arbeitskräften. Zahlreiche Türken verließen in den Folgejahren ihre Heimat und suchten ihr Glück in der Fremde. Während viele von ihnen nach ein paar Jahren zurück gingen, blieben andere in Deutschland und wurden hier heimisch. Mit der vom BMBF geförderten Publikation &quot;In bester Gesellschaft - 100 türkische Erfolgsgeschichten aus Wirtschaft und Wissenschaft&quot; soll des 50. Jahrestages des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens gedacht und seine Erfolgsgeschichte sichtbar gemacht werden.&quot; (12.10.2011)<br />BM für Bildung und Forschung<br /><a href="http://www.bmbf.de/de/17209.php" title="BM für Bildung und Forschung" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span>http://www.bmbf.de/de/17209.php<br /><br /></span></a>Wir freuen uns, dass unser Kollege, Herr Prof. Dr. Süleyman Gögercin, die türkischen Erfolgsgeschichten als einer der 50 wichtigsten Wissenschaftler mitgeprägt hat. </p>
<p>Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Hier finden Sie einen Auszug  aus der Publikation &quot;<a href="fileadmin/content/05_PRESSE/01_Pressemeldungen/DHBW_VS_Leben_Goegercin.pdf" title="Auszug zum Leben von Prof. Dr. Gögercin" target="_blank" class="download" >In bester Gesellschaft...</a>&quot; </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>190 Blutspender an der DHBW VS</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/190-blutspender-an-der-dhbw-vs.html</link>
			<description>Kürzlich riefen das Deutsche Rote Kreuz und die Duale Hochschule Baden-Württemberg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich riefen das Deutsche Rote Kreuz und die Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen gemeinsam zur Blutspende auf. Studierende, Mitarbeiter sowie Externe folgten diesem Ruf und gaben ihr Blut getreu dem Motto „Rette Leben, spende Blut“. Den ganzen Tag waren 36 freiwillige Helferinnen und Helfer des DRK Ortsverbandes Villingen-Schwenningen sowie fünf Ärzte des Blutspendedienstes Baden-Baden im Einsatz und betreuten die 194 Spendenden, von denen sich 84 zum ersten Mal zu einer Blutspende entschlossen hatten. <br />Für diese Aktion wurden Hörsäle der DHBW VS kurzerhand in Ärztezimmer, Essens- und Blutentnahmeraum umgewandelt. Auch die Mitarbeiter der DH scheuten sich nicht, sich vor ihren Kolleginnen und Kollegen auf Liegen zu betten und freuten sich nach der Blutentnahme über das gesellige Miteinander beim Mittagessen. Auch die Studierenden nutzten die Chance, ihren Teil beizutragen. „Es ist schön zu sehen, dass unsere Studierenden sich auf diese Weise gesellschaftlich engagieren“, betonte Prof. Dr. Sommer, Rektor der DHBW VS.<br />Sowohl DRK also auch DHBW VS freuten sich über die gelungene Veranstaltung, die insgesamt 174 verwertbare Blutkonserven erbrachte. Künftig werden sie regelmäßig zur Blutspende an die Duale Hochschule bitten.</p>
<p><i>Bild: Auch Verwaltungsdirektor Andreas Heidinger gehört zu den Blutspendern.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationales Semester startet</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/neuer-internetauftritt-gestartet.html</link>
			<description>Dieses Jahr wird zum ersten Mal das  Internationale Semester im Frühjahr durch ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Trebuchet MS'">Dieses Jahr&nbsp;wird zum ersten Mal&nbsp;das  Internationale Semester im Frühjahr durch ein Internationales Semester im Herbst  von&nbsp;Oktober bis Dezember ergänzt. Insgesamt 37 ausländische Studierende nehmen die  Gelegenheit wahr, an der DHBW VS Kurse zu besuchen. Davon nehmen 25 Studierende am englischsprachigen &quot;International Semester&quot; teil, 3 partizipieren am  Studiengang International Business und 9 &quot;Pioniere&quot; bereichern den Fachbereich Soziale Arbeit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Trebuchet MS'"><br />Die Studierenden kommen dieses Jahr&nbsp;von Partneruniversitäten aus Lyon (Frankreich), Girona, Madrid und  Sevilla (Spanien), Budapest (Ungarn), Tula (Russland),&nbsp;Riga (Lettland),&nbsp;Phnom Phen (Kambodscha),&nbsp;Ulan Baator (Mongolei), Chengdu (China) und Chiang Mai (Thailand). <br /><br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Trebuchet MS'">Das akademische Curriculum wird durch kulturelle Angebote, das Friendship Program&nbsp; und den International  Club ergänzt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><img alt="Internationales Semester 2011" title="Internationales Semester 2011" clickenlarge="1" class="rte_image" src="fileadmin/content/00_STARTSEITE/Fotos/Internationales_Semester-2011-Gruppenbild.jpg" height="413" width="550" /></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rekordzahlen bei den Erstsemestern   </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/rekordzahlen-bei-den-erstsemestern-1.html</link>
			<description>Bereits in den Vorjahren verzeichnete die Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in den Vorjahren verzeichnete die Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen einen Anstieg ihrer Erstsemester. Zum Studienbeginn konnten die Zahlen wiederum getoppt werden: 811 neue Studierende sind in den Fakultäten Wirtschaft und Sozialwesen eingeschrieben. Insgesamt studieren 2.158 Studentinnen und Studenten an der Hochschule. Nicht zuletzt durch innovative Studiengänge baut die DHBW VS auf stetiges Wachstum. So starteten dieses Jahr die landesweit einmaligen Studiengänge Demografie- und Personalmanagement sowie Netzwerk- und Sozialraumarbeit. Doch auch traditionelle Studiengänge, besonders im Bereich der Sozialen Arbeit, verzeichnen einen stetigen Zuwachs. Der Campus in der Schramberger Straße musste daher räumlich erweitert werden. Prof. Dr. Anton Hochenbleicher-Schwarz, Dekan der Fakultät Sozialwesen, zeigt sich äußerst zufrieden mit der Entwicklung. Das Rektorat mit Prof. Dr. Ulrich Sommer und Prof. Jürgen Werner an der Spitze, hat durch Einstellung von weiteren Professorinnen und Professoren und dem Ausbau der Infrastruktur schon frühzeitig die Hochschule auf diesen Ansturm vorbereitet.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Mit Beginn des Vorlesungsbetriebs hatten die neuen Studierenden erste Gelegenheit, in Einführungsseminaren ihre zukünftigen Studiengangsleiterinnen und –leiter kennen zu lernen und alles Wichtige rund um das Studium an der DH zu erfahren. Auch die Studierendenvertretung hieß sie herzlich willkommen&nbsp; und verteilte an alle Taschen mit Studienutensilien, wie Taschenrechner, Block, Stift und Post-Its. Nicht fehlen durfte ein USB-Stick mit DH-Guide und Leitfaden zu wissenschaftlichem Arbeiten, den die Studierenden im Laufe ihres Studiums sicherlich noch oft zu Rate ziehen werden. Gesponsert wurden diese Erstsemesterpakete gemeinschaftlich von der StuV, dem Partnerverein und der Hochschule. <br />Nach den Einführungsveranstaltungen geht es für viele Erstsemester zunächst wieder raus aus der Hochschule. Begleitet von der Studiengangsleitung und erfahrenen Trainern lernen sie sich bei zweitägigen Seminaren in der reizvollen Umgebung des Schwarzwalds oder des Bodensees näher kennen. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neuer Internetauftritt gestartet    </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/schoenstes-hochschulfoto-wird-praemiert.html</link>
			<description>Heute sind wir mit unserem neuen Internetauftritt an den Start gegangen. Informativer, zeitgemäßer,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind wir mit unserem neuen Internetauftritt an den Start gegangen. Informativer, zeitgemäßer, navigationsfreundlicher und zielgruppenorientierter präsentiert sich die Hochschule nun ihren Besuchern. Wir sind gespannt wie diesen die neugestalteten Seiten gefallen.&nbsp; </p>
<p>Erste Startschwierigkeiten bitten wir zu entschuldigen. Wir sind bemüht die noch auftretenden Fehler möglichst schnell zu beheben.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schönstes Hochschulfoto wird prämiert  </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/schoenstes-hochschulfoto-wird-praemiert-2.html</link>
			<description>Der Fotowettbewerb &quot;Meine DHBW&quot; geht in die dritte Runde.  Als Preis winkt eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Fotowettbewerb &quot;Meine DHBW&quot; geht in die dritte Runde.&nbsp; <br />Als Preis winkt eine Spiegelreflex-Kamera. <br />Teilnahme erfolgt über <a href="http://www.facebook.com/DHBW.HOME" title="DHBW auf facebook - Fotowettbewerb" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span>Facebook</span></a>.</b></p>
<p>Das Motto des dritten DHBW Fotowettbewerbs „Meine DHBW“ lässt den Teilnehmern großen kreativen Freiraum. Aufgabe ist es, die Duale Hochschule in Szene zu setzen. Das kann mit Personen, Gebäuden oder Gegenständen, wie etwa der beliebten DHBW-Tasche oder dem DHBW-Pin geschehen. Tasche und Pin sind bei Sabine Fritz, Leitung der Hochschulkommunikation, erhältlich.<br /><br />Wichtig: Es muss ein Bezug zur DHBW bestehen. Nach Möglichkeit sollte das Logo oder ein Gebäude der DHBW zu sehen sein.<br />Neben Studierenden ist der Wettbewerb offen für Alumni, Lehrende und alle sonstigen DHBW Mitarbeiter. Prämiert wird bei der diesjährigen Auflage des Wettbewerbs das standortübergreifend beste Motiv. Auf den siegreichen Fotografen wartet eine digitale Spiegelreflexkamera.<br />&nbsp;<br />Der Wettbewerb startet ab sofort, Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2011. Die Motive sollen direkt auf der Pinnwand der DHBW Facebook Fanseite www.facebook.com/DHBW.HOME über den Button „Foto“ hochgeladen werden, damit sie bereits vorab von der Community begutachtet werden können. Falls kein Facebook-Account vorhanden ist, können die Bilder alternativ auch am jeweiligen Standort gereicht werden – Kontaktadressen sind unten aufgeführt.<br />Die Auswahl des besten Motivs trifft im Januar 2012 eine Jury um DHBW-Präsident Professor Reinhold R. Geilsdörfer.<br />Wettbewerbsbedingungen:Als Fotograf(in) dürfen sich beteiligen:<br /><br /></p><ul><li>Ein(e) Student/in, Absolvent(in) oder Mitarbeiter(in)/Dozent(in) der DHBW. Es können auch mehrere Motive eingereicht werden. </li></ul><ul><li>Das Motiv muss einen Bezug zur DHBW haben und es muss entweder ein Gebäude der DHBW oder das Logo der DHBW in irgendeiner Form auf dem Bild zu sehen sein. Es dürfen nur digitale Aufnahmen eingereicht werden, wobei sowohl Originalaufnahmen als auch digital bearbeitete Fotografien zugelassen sind.</li></ul><ul><li>Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2011.</li></ul><ul><li>Um an dem Wettbewerb teilnehmen zu können, müssen sich Fotograf oder Fotografin damit einverstanden erklären, dass die Bilder der DHBW zur freien Verwendung überlassen werden.</li></ul><ul><li> Es dürfen keine Personen auf den Bildern zu sehen sein, die nicht mit der weiteren Verwendung der Bilder einverstanden sind. Ebenso dürfen keine Grafiken (z.B. externe Logos) oder Bildmaterial für die Bearbeitung der Fotografien verwendet werden, an denen der Fotograf nicht die Bildrechte besitzt.</li></ul><ul><li>Die Motive sollten in möglichst hoher Auflösung bzw. mit größter Bildgröße aufgenommen werden. Die Bildmotive müssen auf der DHWB-Facebookseite www.facebook.com/DHBW.home (in geringerer Auflösung) hochgeladen werden. Alternativ ist auch eine Teilnahme per Mail möglich. Im Falle eines Sieges muss das Bild nachträglich in hoher Auflösung per Mail oder Datenträger zur Verfügung gestellt werden.</li></ul><p><br />Kontakt: Sabine Fritz -Tel. 07720 / 3906-107 - fritz@dhbw-vs.de </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Summer School der Hochschule  </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/summer-school-der-hochschule.html</link>
			<description>Die Summer School an der Dualen Hochschule bietet Studierenden von internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Summer School an der Dualen Hochschule bietet Studierenden von internationalen Partnerhochschulen ein zweiwöchiges Programm in englischer Sprache. Während des Aufenthalts erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das Studienmodell der Dualen Hochschule und erleben Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Für manche macht die Summer School Appetit auf mehr und sie bewerben sich für ein Studiensemester.<br />Eine erlebnisreiche Zeit erlebten vor kurzem 24 russische Studenten. Bei der Gruppe handelte es sich um Studierende der Staatlichen Universität sowie der Universität Tolstoi in Tula, der International Higher Business School in Moskau sowie der Staatlichen Universität für Technologie und Design in St. Petersburg. Organisiert wurde die Studienwoche von Claudia Rzepka und Angela Brusis vom International Office, Anita Peter und Henriette Stanley.<br />Das akademische Programm bot einen Deutschkurs sowie Vorlesungen in interkulturellem Wissen sowie deutscher Unternehmenskultur. Eine Gastvorlesung von Prof. Tom Quirk, Webster University St. Louis, über amerikanisches Marketing rundete das Programm ab.<br />Unternehmensbesuche führten die Gruppe zur Fürstenberg Brauerei, Aesculap, und Hess. Darüber hinaus wurden eine Exkursion zu den Vogtsbauernhöfen sowie Stadtführungen durch Villingen und Schwenningen unternommen. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stuv forderte zum Tanz auf  </title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/studierende-forderten-zum-tanz-auf.html</link>
			<description>Das Tanzbein schwingen konnten Studierende in der Tanzschule B27. An acht Abenden brachte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tanzbein schwingen konnten Studierende&nbsp;in der Tanzschule B27. An acht Abenden brachte Tanzlehrer Udo Wanner den Paaren Schrittfolgen in Cha Cha Cha, Rumba, Jive und Discofox bei. Standardtänze wie Walzer und Foxtrott standen ebenfalls auf dem Programm. Organisiert wurden die Tanzkurse von der Studierenden-Vertretung. Jeweils 20 Studierende nahmen in drei Kursen teil. Fortsetzungskurse werden folgen.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hilfesysteme arbeiten wenig zusammen</title>
			<link>http://www.dhbw-vs.de/nc/news/hilfesysteme-arbeiten-wenig-zusammen.html</link>
			<description>Unter dem Titel „Navigation im Sozialgesetzbuch – junge Menschen zwischen den Hilfesystemen oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Navigation im Sozialgesetzbuch – junge Menschen zwischen den Hilfesystemen oder ganzheitliche Unterstützung“ veranstaltete der Studiengang Bildung und Beruf gemeinsam mit der Stiftung Lernen Fördern Arbeiten an der Dualen Hochschule einen Fachtag. Prof. Dr. Matthias Brungs, Leiter des Studiengangs, und Sandra Bandholz, Geschäftsführerin der Stiftung, begrüßten über 70 Teilnehmer.</p>
<p>Der Studiengang Bildung und Beruf qualifiziert Studierende auf dem Gebiet der Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an den Übergängen von der Schule zur Ausbildung und von der Ausbildung in die berufliche Beschäftigung. Die Stiftung Lernen Fördern Arbeiten in Rottweil ist dualer Partner des Studiengangs. Sie ermöglicht Studierenden während ihrer Praxisphasen Handlungskompetenzen zu erwerben und beteiligt sich an Lehrveranstaltungen. Einige Absolventen sind mittlerweile Beschäftigte der Stiftung. In seiner Begrüßung bezeichnete Matthias Brungs die Kooperation als fruchtbare win-win-Situation für alle Beteiligten.</p>
<p>Den Hauptvortrag des Fachtages hielt Prof. Dr. Christian Bernzen von der Katholischen Fachhochschule Berlin. Seine Fachgebiete sind Kinder- und Jugendhilferecht, Eingliederungshilfe, Organisation der Sozialen Arbeit. In seinem Referat arbeitete Christian Bernzen heraus, dass es seit der Einführung des Sozialgesetzbuches II im Jahre 2005 ein Konkurrenzverhältnis zwischen der Jugendsozialarbeit und der Grundsicherung für Arbeitsuchende sowie der Arbeitsförderung gibt. Jugendliche und junge Menschen stehen zwar diese Hilfesysteme bei ihrer Einmündung in die Ausbildung und den Beruf zur Verfügung, jedoch arbeiten sie noch zu wenig zusammen. Christian Bernzen zeigte mehrere Möglichkeiten auf, wie sich diese Situation verbessert werden kann. In der anschließenden regen Diskussion mit den Veranstaltungsteilnehmern wurde übereinstimmend festgestellt, dass entgegen des bundesweiten Trends die Kooperation zwischen den betroffenen Einrichtung in den hiesigen Landkreisen gut funktioniert.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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